Archiv der Kategorie: IBM WebSphere Portal

Kampf um den Cloud Arbeitsplatz – Facebook, Google, IBM, Microsoft, IBM, Slack u.a.

Cöoud Arbeitsplatz

Die Anfänge der Software für Zusamenarbeit und Organisation von Mitarbeitern in Firmen begannen bereits in den 70er Jahren in USA mit einfachen Systemen mit denen man kurze Nachrichten verteilen konnte. Diese wurden dann um Datenbanken für eMail, Kalender, ToDo Listen, Dokumente und Programme zur Bearbeitung und Kontrolle der Daten erweitert. Die erste Version entwickelte die Firma IRIS mit Ray Ozzie und einem Team von etwa 25 Mitarbeitern in StartUp Manier. Ein großer Markt entstand aber erst 1988 nachdem die Firma Lotus die Firma Iris aufkaufte und das Produkt als Lotus Notes vermarktete. Lotus Notes (Geschichte) wurde von fast allen großen Firmen als Infrastruktur für Arbeitsplätze und Arbeitsorganisation benutzt und war z.B. mit seiner Client/Server Struktur, der Verschlüsselungstechnik (asymmetrich mit Zertifikaten für Maschinen und Benutzer, Messaging und anderen Features seiner Zeit weit voraus). Lotus lief vorwiegend in proprietären Firmennetzen auf IBM Großrechnern und IBM 3270 Terminals aber auch auf PCs (OS/2 und Windows) und später auf Laptops. Alte IT Hasen weinen noch heute der Lotus REPLICATE Funktion nach, mit der man seine eMail und Daten auf seinem Laptop ohne großen Aufwand mitnehmen konnte. Das war zu Zeiten von Netzen mit 2.4 kbit/sec ein Segen.

IBM kaufte 1996 Lotus Notes und bezahlte damals den horrenden Betrag von 4 Milliarden $. 1996 wurde auch der Netscape Browser für das Internet verfügbar und Nokia baute das 7110 WAP Mobiltelefon mit denen man Daten über das Internet austauschen konnte. Für die neue mobile Welt und das Internet brauchte man neue Zugangssysteme.

Mein Team im IBM Labor entwickelte ab 1998 ein Portal für Kollaboration im Internet. Die Benutzer konnten dabei über PC, Mobiltelefon oder Sprache im Internet agieren. Die Mobiltelefone mussten allerdings noch mit Tasten bedient werden. Das System und die Technik sind im Buch Pervasive Computing, Addison Wesley umfassend beschrieben.  Dieses System wurde 2001 als IBM Websphere Portal Server ausgeliefert. Wie bei IBM üblich war das Websphere Portal nicht als Produkt für Endbenutzer gedacht, sondern als Basis System, das von Softwarefirmen und den IT Abteilungen von Firmen an spezielle Bedürfnisse angepasst werden musste. Allerdings gab es auch ein Express System, das von kleineren Firmen, Städten, Schulen usw auch für soziale Netzwerke ohne großen Aufwand genutzt werden konnte.

IBM Digital Wallet

Auf der Cebit 2003 wurde z.B. ein IBM Portal System gezeigt u.a. mit einem Smartcard gesicherten Online Bankensystem inklusive einem „Paypal“ Bezahlsystem, das man auch mit Sprache bedienen konnte. In Zusammenarbeit mit einem Rundfunksender wurde auch ein Soziales Netzwerk „Das Ding“ für Kinder integriert .

Microsoft reagierte sofort mit dem Release des Sharepoint Servers, der ähnliches wie das IBM Portal leisten sollte aber mindestens 10 Jahre brauchte, bis er einigermaßen sinnvoll genutzt werden konnte.  Verschiedene Firmen versuchten die Portalfunktionen mit sozialen Netzwerken zu kombinieren. Am erfolgreichsten war wohl das Musikportal Myspace.

Der nächste „Follower“ war Mark Zuckerberg, der 2004 Facebook gründete. Facebook griff die vorhandenen Elemente inklusive der Idee der sozialen Netzwerke auf. Zuckerberg musste ähnlich wie Bill Gates nichts neu erfunden. Er konzentrierte sich allerdings anders als die Großfirmen auf Jugendliche als Kunden und investierte ähnlich wie Steve Jobs in einfache Bedienung des Systems und Wachstum durch kostenlose Services für die Benutzer. Die Daten in Facebook sind auf die für die privaten Benutzer wichtigen Elemente wie Nachrichten, Fotos, Musik und Videos beschränkt. Komplizierte Datenstrukturen und Abläufe wie sie in Firmen benötigt werden bleiben außen vor. Darum sollen sich Firmen wie IBM, Microsoft, Oracle, SAP  u.a. kümmern. Auch Google versucht sich mit bescheidenem Erfolg mit G Suite am Portal Markt.

Mit der Zeit wurde Facebook aber mit immer neuen Funktionen ausgestattet (man hat ja viele Entwickler). Dadurch wurden die Kunden  abgelenkt und verärgert. Das erklärt den Erfolg von WhatsApp. Facebook mußte deshalb für viel Geld WhatsApp kaufen damit die einfachen Kunden nicht abwandern. Nun wandern sie innerhalb von Facebook zu WhatsApp. Die komplexen Facebook Funktionen werden nun weniger genutzt und die Verweilzeiten im Facebook sinken..

Wenn immer im Internet eine Funktion zu kompliziert wird gibt es eine Chance für Mitbewerber, die einfachere Lösungen anbieten, die von den Kunden leichter verstanden und bedient werden können.

Slack bildet die typischen Konversationsstrukturen im realen Leben ab. „Gespräche“ finden mit einzelnen Personen privat und mit Gruppen ab. Slack verteilt ganz bewußt keine globalen Informationen an die ganze WWW Community. Die privaten Informationen sind für die Benutzer wertvoller. Twitter und Facebook sind „Out“ . Nachrichten und zugehörige Daten werden in Channles angeordnet und können damit Kontext bezogen gelesen und ausgewertet werden. Slack verzichtet bewußt auf komplexe Datenstrukturen sondern bindet viele externe Systeme (> 150) u.a. eMail, Cloud Data, SAP, IBM usw ein. Das entspricht offensichtlich den Wünschen vieler Kunden, die ihre Daten selbst verwalten und behalten wollen und nur Kopien für den Austausch mit anderen in das Portalsystem einstellen wollen. Damit vermeidet man auch viele rechtliche Probleme wie z.B. wem gehören die Daten? Wer haftet bei Verlust?  usw. Slack ist vor allem für Benutzer kleiner Firmen und Gruppen interessant. Diese sind auch bereit für Services zu bezahlen (siehe Slack Statistik) . Slack ist damit nicht nur auf  Werbung als Einnahmequelle angewiesen.

Privatpersonen und kleinere Gruppen, die nicht nur Nachrichten und Bilder sondern auch strukturierte Daten austauschen, bekommen mit Slack einen attraktiven Web Service. Der kostenlose Service ist allerdings ziemlich limitiert (siehe Slack Pricing).

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iGoogle, Facebook und Google+ durch Virtual Private Portal ersetzen

FriendsNachdem viele Internet Nutzer zunächst begeistert über die Angebote von Facebook, Google und Co waren, hat sich inzwischen Ernüchterung eingestellt. Vor allem die tägliche Flut von Werbung auf allen Kanälen nervt! Jede noch so kleine unbedeutende Nachricht wird mit Werbung versehen. Die auf dem PC übliche Werbung in zusätzlichen Spalten wird zunehmend durch Inline-Werbung speziell bei mobilen Geräten ersetzt. Die bei Benutzern beliebten Ad Blocker werden damit wirkungslos.

FamilyAuch auf der WordPress Plattform, auf der dieser Blog gehostet wird, erscheint jetzt Werbung (noch in Maßen) angezeigt. Das ist für private Benutzung ärgerlich wenn Seiten wegen der vielen Werbung langsam aufgebaut werden und häufig auch wegen fehlerhafter Scripts oder Links überhaupt nicht mehr funktionieren. Professionelle Nutzer werden aber massiv bei der Arbeit gestört. Den Benutzern wird von der IT Industrie suggeriert, dass sie mit Werbung leben müssen, wenn sie kostenlose Angebote im Netz nutzen wollen. Dabei sind IT Services keineswegs umsonst. Die Benutzer bezahlen mit ihren Gebühren für Festnetz- und Mobilanschlüsse die Infrastruktur für die Industrie, die diese dann kostenlos für Werbung nutzt!

FacebgitDie großen Anbieter von sozialen Netzwerken bieten dauernd neue Funktionen an, welche die Benutzer gar nicht wollen und ändern laufend ihre Geschäftsbedingungen (AGBs) zu Lasten der Benutzer um ihre Werbeeinnahmen zu erhöhen. Facebook versucht gerade eine Facebook Homepage (natürlich mit Werbung) auf Google Phones zu etablieren.

In USA sieht man bereits neue Trends

  • die jungen Nutzer wandern zu einfacheren Diensten wie Whatsapp, Twitter u.a. ab.
  • „Communities“ richten sich zunehmend eigene hosted Plattformen (virtual private portal) ein. Dort können sie die Benutzer und die Nutzung in Eigenregie verwalten und bleiben Herr der eigenen Daten. Durch Zugriff über https sind diese privaten Portale auch relativ gut abgesichert. Der Hoster stellt dabei die Infrastruktur, Software Wartung und BackUp. Alle Daten gehören aber dem Kunden! Er kann Daten auch mit Verfahren seiner Wahl verschlüsseln. Durch Virtualisierung kann man auf einem Host oder in der Cloud Tausende von privaten Portalen betreiben und die Dienstleistung relativ billig anbieten. Mein privates Portal für bis zu 100 Teilnehmer kostet mich im Monat 23 €.  Nicht billig aber sicher sein Geld wert. (Ein Entertain Paket bei der Telekom kostet zum Vergleich 34 € im Monat.) Angebote für Firmen z.B. von IBM liegen bei etwa 240 $/Monat.

Für private Anwender ist zur Zeit aber eigentlich nur Hosted Sharepoint auf der Microsoft Plattform sinnvoll, das von vielen Hostern angeboten wird. Dadurch kann man auch mal wechseln, wenn man mit dem Hoster nicht zufrieden ist. Bei Facebook muss man seine Daten Facebook zur Nutzung überlassen und kann nicht zu einem anderen Anbieter wechseln.

Privat Portale auf Sharepoint Plattform bieten die üblichen Dienste für Gruppen wie eMail, Chat, Kalender, Bibliotheken (File Ablage), Bilder Galerie, Blogs, Wiki usw. Ganz wichtig ist, dass die Benutzer eines Privat Portals keinen Vertrag mit dem Hoster abschließen müssen. Damit gibt es auch keine umständlichen AGBs. Jede Gruppe kann sich so organisieren wie sie will. Der Zugriff von mobilen Geräten ist selbstverständlich möglich und wird laufend verbessert. Wichtig ist, dass alle Basisfunktionen ohne Werbung auskommen. Da spart man viel Zeit und Ärger.

Eine gute Einstiegsanwendungen für ein privates Portal ist die Bereitstellung von personalisierten Dashboards und Info Seiten.

RSS-Info-Seite

Info Seite mit RSS Feeds

RSS-SymbolIn modernen Systemen werden viele Informationen als RSS Dateien im XML Format angeboten. Nachrichten von Zeitungen, Firmen und Nachrichtenagenturen werden im Web als RSS Feed angeboten. Auch interne Daten in Listen oder Blogs können als RSS Feeds ausgegeben werden. Bei der obigen Info Seiten wurden die externen RSS Daten mit dem Sharepoint XML-Viewer Webpart so formatiert, dass nur die Überschriften ohne Grafik, ohne Details und ohne Werbung  angezeigt werden. So kann man sich einen persönlichen Überblick über die interessanten Nachrichten verschaffen und sich seine persönliche Netzzeitung, wie z.B. von Netvibes angeboten, schaffen.  Meine Privat Portal Benutzer verwenden solche Info Seiten ergänzt mit einigen Apps (Widgets, Gadgets, Portlets … ) gerne als Startseite in ihrem Browser. Solch einfache Funktionen sind wichtig für die Akzeptanz von Privat Portalen bei Nutzern, die nicht sehr IT affin sind.

Für deutsche Web Benutzer ist wichtig, dass man die RSS Feeds so formatieren kann, dass auf der eigenen Webseite keine fremden Bilder gezeigt werden. Die deutschen Gesetze zum Urheberrecht verbieten z.B. die Nutzung von Bildern (Bildreferenz) wie sie heute bei RSS Feeds üblich sind  (z.B. Spiegel Politik) .

RSSmitBildX

RSS Feed mit Bildern

Die Bilder in dem gezeigten RSS Feed wurde durch Farbflächen ersetzt. Die Rechtslage in Deutschland ist unklar wenn Bilder von externen Quellen z.B. in einem Privat Portal nur von einer Person genutzt werde ähnlich wie die Betrachtung im Browser.

RSS Reader Apps mit Bildern  sind nach deutschem Recht illegal und bieten ein neues Betätigungsfeld für Abmahnanwälte. Der SPIEGEL bietet auf einer Website RSS Feeds mit Bildern an, weist aber darauf hin, dass damit keine Nutzungsrechte für Bilder verbunden sind. Ziemlicher Unsinn! Die unklaren Nutzungsrechte sind u.a. der Grund dass Google seinen beliebten RSS Reader eingestellt hat.

Allerdings gibt es inzwischen auch schon subtile Nutzungsbedingungen für RSS Feeds, die z.B. die Darstellung ohne Werbung nicht erlauben. Google hat 2005 die AdSense Werbung für RSS Feeds eingeführt.

Das Anzeigen von Überschriften der Artikel als Link ist aber bei fast allen Anbietern erlaubt. Beispiel:
NY Times RSS Terms and Conditions
http://www.nytimes.com/services/xml/rss/termsconditions.html

Wichtig für ein privates Portal ist, dass man die Formatierung und Anzeige von RSS Feeds im eigenen Portal machen kann und nicht auf externe Apps angewiesen ist. Eine Anleitung wie man das mit Sharepoint und der XML-Viewer App machen kann  elegant machen kann, gibt es demnächst hier.

Siehe auch: Nachrichten (RSS Feeds) ohne Werbung auf iPhone und PC mit Sharepoint

Einige Beispiele und Hinweise für RSS Nachrichten Feeds

Überblick USA RSS Feeds

NYT Home Page http://rss.nytimes.com/services/xml/rss/nyt/HomePage.xml

NYT-RSS-Werbung

NYT RSS Feed mit Werbung

NYT Technology
http://rss.nytimes.com/services/xml/rss/nyt/Technology.xml

CNN Top Stories http://rss.cnn.com/rss/cnn_topstories.rss

Reuters Top News http://feeds.reuters.com/reuters/topNews

NY Times RSS Terms and Conditions
http://www.nytimes.com/services/xml/rss/termsconditions.html

heise online       Google Werbung AdSense jetzt auch bei RSS  (2005)

Typische Darstellung RSS Feed:
Stuttgarter Zeitung – Wirtschaft mit Werbung in rechter Spalte. (Das Ausblenden der Werbung z.B. in einem iFrame auf einer eigenen Webseite ist nicht erlaubt!)

PS Die Migration von personalisierten iGoogle Seiten zu Sharepoint Privat Portal Seiten ist recht einfach. Da es in iGoogle keine wirklich attraktiven Gadgets gegeben hat, die nicht auch anderweitig verfügbar sind.

Warum manche Wesites z.B. von Microsoft, IBM u.a. auf dem iPhone nicht funktionieren

Schaut man sich mit dem iPhone Webseiten an, so ist man zunächst begeistert. Die Seiten werden zwar sehr klein angezeigt, mit dem iPhone Zoom kann man aber sehr elagant und schnell interessante Bereiche der Webseite leserlich anzeigen. Bei näherem Hinsehen stellt man aber fest, dass manche Websites völlig anders dargestellt werden als auf dem PC und man damit mit dem iPhone überhaupt nichts anfangen kann.

Die Website z.B. von Apple funktioniert wie zu erwarten erwarten perfekt. Aber auch die Seiten von Behörden Stadt, Land und Bund funktionieren auf dem iPhone wie erwartet. Beispielhaft ist da z.B. die Website von Baden-Württemberg. Geht man dagegen auf Websites großer IT Firmen wie Microsoft, IBM oder SAP so erlebt man einige enttäuschende Überraschungen. Die Sites funktionieren nur teilweise oder überhaupt nicht auf dem iPhone. Bei IBM wird auf dem iPhone eine ganz andere Website angezeigt, die hauptsächlich Marketing Informationen enthält und die speziell für mobile Geräte konzipiert wurde. Die vom PC gewohnten IBM Seiten sucht man vergeblich. Allerdings gibt es bei IBM in der Fußleiste eine Option mit der man sich die Seiten wie auf dem PC (ganze Seite) ansehen kann. Zoom funktioniert bei manchen Teilen von Seiten aber nicht.

Die genauere Analyse zeigt, dass Webseiten mit limitierter Bildbreite (< 1024 pixel), die sich streng an die HTML Standards halten, auf dem iPhone gut angezeigt werden. Komplexer aufgebaute Seiten produzieren mit dem Safari Browser des iPhones nur Schrott auf dem Bildschirm. Manchmal, z.B. bei Microsoft Seiten, kann man das Problem umgehen indem man den Opera Mini Browser verwendet, den man als kostenlose APP vom Apple APP Store herunterladen kann. Um eine Vollbildanzeige zu erhalten muss man bei  Opera die Einstellungen ändern (Vollbild – EIN, Einspaltige Ansicht – AUS).  Mit dem Opera Mini Browser kann man gut mit Microsoft Sharepoint Seiten arbeiten. Interessanterweise erhält man mit Sharepoint 2007 bessere Ergebnisse auf dem iPhone als mit Sharepoint 2010.   Bei SAP funktioniert aber der Safari Browser einigermaßen und der Opera Mini Browser überhaupt nicht. Manchmal könnte man die Standard PC Seiten auf dem iPhone eigentlich gut darstellen. Beim Server wurde aber eine Option aktiviert, mit der Webseiten für kleine Bildschirme „optimiert“ werden. Genau das möchte man aber auf dem iPhone nicht haben. Manchmal genügt ein Anruf beim System Administrator um dieses Problem zu korrigieren. Das funktioniert aber nur bei relativ einfachen Websites.

Schwierig ist es dagegen bei IBM.  Auf die riesige IBM Website mit auch mobil interessanten Funktionen kann überhaupt nicht zugegriffen werden (so will man den Kunden den Ärger ersparen). IBM ist z.B.  die einzige große Firma, bei der man mit IBM Whois die Telefonnummer jedes IBM Mitarbeiters erfahren kann (das ist wahre Kundenfreundlichkeit und Transparenz!) Die iPhone Unverträglichkeit von IBM ist ziemlich unverständlich konnte doch der IBM WebSphere Portal Server schon 2001 mit Handys und Spracheingabe arbeiten.Man konnte sogar das Endgerät ohne Unterbrechung während einer Transaktion wechseln. Das Problem von IBM ist jedoch typisch für große Firmen. Hinter dem Web Frontend verbergen sich hunderte von Servern, von denen nur ein Teil auf dem Stand der modernen Web Techniken sind.

Der Grund für die iPhone Unverträglichkeit von Microsoft und IBM ist in ihrer Produkt- und Marketing-Strategie zu finden. Man wollte die Kunden dadurch an sich binden, dass man den Kunden Lösungen verkauft, die mit Produkten der Konkurrenz nicht kompatibel sind (IBM z.B. /370, Microsoft WINDOWS aber auch APPLE mit MAC, iOS aber auch iPhone). Die Webprodukte von Microsoft (aspx, .net … ) und IBM (z.B. Flash) verwenden Client Komponenten, die auf dem iPhone aber auch auf anderen mobilen Geräten nicht funktionieren weil sie die  mit dem W3C  Standards (HTML, HTML5) nicht kompatibel sind. Viele Kunden, die Produkte von Microsoft und IBM für ihre Lösungen verwenden, sitzen nun im mobilen Geschäft mit in der Tinte. Die Marketing Strategen haben die eigene Durchsetzungskraft wohl überschätzt. Die Techniker bei Microsoft und IBM haben das schon längst eingesehen und arbeiten bei der W3C Standardisierung kräftig mit. Beim oberen Management der Großfirmen konnten sich die Techniker aber offensichtlich nicht durchsetzen. Microsoft (Sharepoint) und IBM (WebSphere Portal) arbeiten nun aber fieberhaft daran, ihre Webprodukte kompatibel mit den Standards zu machen. Wie sagte schon der Dichter „Spät kömmt ihr – aber ihr kömmt!“.

Ratschlag an iPhone Besitzer: Installieren Sie zusätzlich zum Safari Browser auch den Opera Mini Browser und probieren Sie die für Sie wichtigen Websites (z.B. die der eigenen Firma) aus. Generell kommt der Opera Mini Browser mit komplexen Seiten besser zurecht als der im iPhone eingebaute Safari Browser. Man muss aber dafür die Option Vollbild (Full Screen) im Opera Browser setzen. Häufig kann der Administrator z.B. des Firmenservers Optionen so einstellen, dass man mit dem iPhone einigermaßen arbeiten kann (wenn die Angestellten dafür bezahlt werden). Kunden werden sich mit den Problemen aber wohl nicht abplagen wollen.

Beim Kauf eines neuen Geräts sei es nun ein PC, PAD oder Mobiltelefon sollte man vor dem Kauf ausprobieren, ob man die für einen selbst wichtigen Funktionen wirklich benutzen kann oder ob man eine Marketing Falle läuft.

Auf allen Browsern funktioniert häufig nur die Eingabe von Textzeilen und Zahlen. Komplexere Eingaben z.B. für Rich Text oder komplizierte Menu Strukturen für die Navigation kann man mit dem iPhone meist nicht bedienen.

Neue Datenschutzbestimmungen und Nutzungsbedingungen bei Google

Jeder Benutzer von Google Anwendungen, der bei Google registriert ist, erhält zur Zeit eine eMail, in der die Änderungen der Geschäftsbedingungen zum 1.März angekündigt werden. Nun st es durchaus vernünftig, die Vielzahl der Regelungen in den verschiedenen Google Services durch einheitliche Geschäftsbedingungen zu ersetzen. Die Einführung sollte aber genutzt werden um sich grundsätzlich darüber klar zu werden, welche Regeln bei Google gelten und ob man diese für das eigene Arbeiten akzeptieren kann..

  1. Google kann die Geschäftsbedingungen (AGB) jederzeit einseitig ändern. Der „Kunde“ kann allenfalls die Services kündigen. Allerdings werden seine vorhandenen Daten auch dann gemäß der neuen AGB behandelt.
  2. Google kann jederzeit Services ändern oder einstellen. Der Kunde hat kein Recht auf Migrationshilfen, Datenexport usw.
  3. Inhalte (Content), die der Benutzer in Google Systeme eingibt, bleiben im Besitz des Autors. Allerdings hat Google ein uneingeschränktes Nutzungsrecht. Diese Daten werden wohl hauptsächlich für das Sammeln von Informationen über den Kunden zum Zweck der optimierten Suche genutzt. Das Nutzungsrecht gilt auch für Inhalte, die der Autor nur einem limitierten Kreis von Personen (Familie, Firma … ) zur Verfügung stellen will. Besonders kritisch ist diese Regelung, wenn man Google eMail benutzt. Speziell für Selbständige und Firmen ist das kritisch, wenn mit Kunden oder Auftraggebern Vertraulichkeit vereinbart wurde. Das ist sicher ein interessanter Fall für Juristen.
  4. Datenschutz (Privacy) – das sollte man auf alle Fälle sorgfältig durchlesen. Besonders kritisch sind ähnlich wie bei Apple & Co die Sicherheitsregeln für Drittanbieter (Third Party). Für diese gelten nicht die Google Regeln  sondern deren eigene Geschäftsbedingungen obwohl sie Benutzerdaten von Google erhalten und nutzen können.
  5. Google Software auf dem Benutzersystem (PC, Tablet, Handy) kann von Google jederzeit per Update geändert und erweitert werden. Der Benutzer kann sich nicht selbst z.B. für eine ältere eventuell stabilere Funktion entscheiden.

Die neuen Geschäftsbedingungen von Google kann man in einem Satz zusammenfassen Friss Vogel oder stirb . Der Preis für die kostenlose Nutzung der doch recht guten Services von Google, ist die Aufgabe der Selbständigkeit und Selbstbestimmung.

Das ist nicht weiter tragisch, wenn man Google Daten zur Verfügung stellt, die man sowieso im Web veröffentlichen möchte. Bei schützenswerten Daten sollte man sich aber sehr genau überlegen, ob man die Bedingungen von Google akzeptieren kann. Für die meisten Funktionen in Google gibt es alternative Angebote deren Geschäftsbedingungen aber denen von Google ähneln.

Sensitive Daten sollte man wohl besser einem Hosting Service anvertrauen, der zwar etwas kostet aber keine  Rechte an den Daten begründet wie z.B. einem Sharepoint Hosting (80 €/Jahr und < 200 Benutzer) , Microsoft Office 365 in the Cloud  ($6 / Monat und Benutzer), IBM Quickr ($2 – $6/Monat und Benutzer)  oder Office Hosting auf LINUX Plattform z.B. ThinkFree Office.

Private Systeme haben aber den Nachteil, dass man nur eine begrenzte Zahl von Nutzern erreicht – das ist ja genau was man erreichen will! Es empfiehlt sich deshalb ein eigenes System für private Daten, Web Dokumente und private Kommunikation zu verwenden und für die Kommunikation mit der großen weiten Welt ein weit verbreitetes System wie Google, Facebook, Twitter, MSN usw zu nutzen.  So hat man die Vorteile beider Welten und vermeidet durch die saubere Trennung von privaten und öffentlichen Daten, dass versehentlich Daten öffentlich gemacht werden, die besser im begrenzten Kreis geblieben wären.

Do it Yourself Portal Alternativen – Basecamp – uPortal

Nach langem Zögern bewegt sich die IT Welt zu Portalen als Plattform für benutzerfreundliche Anwendungen. Das Prinzip ist eigentlich immer das gleiche: dem Benutzer werden anstatt einfacher Kommandos (Betriebssysteme) und Anwendungen (mit oder ohne graphischer Benutzerschnittstelle) zu denen man sich über hierarchische Strukturen hangeln muss, einfache interaktive Anwendungen angeboten, die der Benutzer sich auch selbst zusammenstellen und auch für seine Zwecke konfigurieren kann. Die kleinen Anwendungen haben unterschiedliche Namen z.B.  Portlets (IBM, Java u.a.), Apps (Apple) Webparts (Microsoft), Widgets, Gadgets(Google), iViews(SAP)  usw. Fast jeder IT Hersteller bietet eine Plattform für Portal Anwendungen z.B. IBM (WebSphere Portal), Microsoft (Sharepoint), Google (iGoogle, Android),  Apple (iPhone iOS), Oracle Portal und versucht seinen proprietären Standard zu etablieren. Führend sind wohl IBM bei großen Unternehmensportalen (basierend auf Java Standards) und Apple mit der iPhone Plattform bei mobilen Geräten. Besonders populär sind diese Minianwendungen auf mobilen Geräten, wo alles schneller und einfacher gehen muss als an einem Desktop PC. Die kleinen Helfer greifen transparent auf Funktionen im lokalen Gerät und im Internet (Cloud) zu. Der Benutzer sieht meist keinen Unterschied ob die Funktion lokal oder von einem oder mehreren Servern im Web geliefert wird. Als  Konsequenz wird wohl  Microsoft mit dem Betriebssystem WINDOWS 9 die Benutzerschnittstelle ähnlich wie Apple auf Portal Stil umstellen. Das Microsoft Sharepoint Portal ist dazu der Einstieg.

Nun sind Systeme mit platzierbaren und von Benutzern oder Experten erstellten Anwendungen, die auf Bildschirmseiten beliebig angeordnet werden, nichts Neues. Mein erstes System, das tatsächlich in Produktion ging, habe ich als junger Programmierer 1978 gebaut. Dieses System war komplett Objekt orientiert (auch die Programme) und wurde mit einem einheitlichen Objektmanagement System verwaltet. Aus dem Basissystem wurden spezifische Portale für Entwurf von mechanischen und elektronischen Systemen (u.a das HW Design System fü den IBM 801 RISC Processor), Büroanwendungen (Charts fürs Management), Finanzanalyse usw abgeleitet. Ganz ähnlich macht man das heute mit Websphere Portal von IBM oder Sharepoint von Microsoft.

Der „Normale“ Benutzer wird meist keinen großen Unterschied bei der Nutzung der verschiedenen Plattformen sehen.  Für die Ausbildung des IT Nachwuchses, ist es aber wichtig, dass man mit der Portal Plattform arbeiten und diese auch ändern und anpassen kann. Interessant ist hierfür z.B. die Open Source Plattform uPortal (Java Programmierung) , die von vielen Universitäten benutzt und unterstützt wird, sowie Basecamp, das mit Ruby on Rails programmiert wurde. Mozilla plant ebenfalls eine Portal Plattform anzubieten. Damit stehen einige herstellerunabhängige Plattformen für die Ausbildung zur Verfügung.

Die Schlacht um die Web Identität – Facebook, Google, Microsoft & Skype

Die Nachricht, dass Microsoft den Internet Telefondienst Skype für 8,5 Milliarden $ kauft, hat bei vielen Kommentatoren Verwunderung ausgelöst. Warum kauft Microsoft ein Unternehmen, das einer Investoren-Gruppe 2009 nur 1,9 Milliarden $ wert war?   Offensichtlich sind auch die Geschäfte und speziell die Einnahmen von Skype nicht so gewachsen, dass der Preis gerechtfertigt wäre. Microsoft bezahlt aber den Preis nicht für die Skype Telefonfunktionen sondern für die 512 Millionen Benutzer, die sich bei Skype angemeldet haben. Das ist die zweitgrößte Benutzergruppe nach Facebook (700 Millionen). Google hat zwar 1 Milliarde Benutzer – diese haben sich aber nicht alle bei Google mit Benutzername und Passwort angemeldet, und sind so für Google nur über Cookies identifizierbar. Twitter mit 189 Millionen Benutzern ist schon 2. Liga. Die Anmeldung bei einem Dienst ist aber die Voraussetzung dafür, dass man dem Kunden eine Vielzahl von Diensten anbieten kann, ohne dass er immer wieder Benutzername und Passwort angeben muss. Das wird besonders lästig, wenn der Kunde mehrere Geräte (PC, Handy, Tablet, Fernseher, Spielekonsole usw) hat. Die Anmeldeplattform, auf der dann auch Zugangsdaten zu externen Systemen wie z.B. im Credential Vault beim IBM Websphere  Portal Server gespeichert werden können, ist damit eine Schlüsselfunktion (Web Home) für zukünftige Dienste im Web. Das ist zwar bei den Technikern schon länger bekannt (Pervasive Computing) hat aber nun offensichtlich die Business Ebene erreicht.

Es wird nun interessant zu sehen wie Google, das gerade einen Web Identity Angriff mit Google Apps gestartet hat, und Microsoft mit Skype versuchen werden, die Vorherrschaft um die Web Identitäten der Benutzer zu gewinnen. Facebook scheint sich dabei vorerst nur um den 1. Platz bei den sozialen Netzwerken zu bewerben. Wie immer spielen bei diesen globalen Kämpfen im Web deutsche Firmen und deutsche Sicherheitsbeauftragte in Bund und Ländern keine Rolle.

OpenOffice Teamdrive – Konkurrenz für MS Sharepoint?

In der Computer Zeitung vom 23.2.2009 findet man einen recht reißerischen Artikel in dem OpenOffice Teamdrive als Sharepoint Konkurrenz positioniert wird. Bei Teamdrive handelt es sich jedoch nur um eine spezielle Client Software mit der File Sharing mit Hilfe eines webdav Servers ermöglicht wird. Das ist vielleicht ganz interessant, wenn man Dokumente gemeinsam editieren möchte. Teamdrive ist aber kein Portal Framework wie z.B. IBMs Websphere Portal , MS Sharepoint oder Google Apps. Der wesentliche Nachteil von Teamdrive ist jedoch, dass eine spezielle Software auf dem Client installiert werden muss . Die OpenOffice oomunity sollte sich da mal ZOHO ansehen – so macht man heute Collaboration mit moderner GEARS Technologie im Browser.  Zoho bietet zudem einen reichen Satz von Funktionen für die Zusammenarbeit im Web.

Es zeugt sich mal wieder, das die Stärke von Open Software nicht wirklich Innovation ist, sondern die Implementierung längst bekannter Verfahren mit einem offenen System.

Über Unternehmensgrenzen zusammenarbeiten – IBM Bluehouse

Die meisten Unternehmen haben inzwischen moderne IT Systeme und Portale (IBM Portal, Lotus, MS Sharepoint u.a.) für die Zusammenarbeit innerhalb der Unternehmen. Nach wie vor ist aber die Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg schwierig. Unternehmen sind auch nicht begeistert, wenn soziale Netzwerke wie XING, Myspace oder Google Spaces für die geschäftliche Kommunikation über Unternehmensgrenzen hinweg eingesetzt werden, da diese Unternehmen nicht unbedingt allgemein akzeptierte Businessziele verfolgen. Professionelle Organisationen wie z.B. die Gesellschaft für Informatik (GI) bieten inzwischen auch Kollaboration Funktionen an – aber nur für die GI Mitglieder, was für weltweite kommerzielle Koperationen natürlich ungeeignet ist.   Mitarbeiter in unterschiedlichen Firmen möchten möglichst die gleiche Kollaborationsplattform für unterschiedliche Projekte mit wechselnden Kooperationspartnern verwenden.

Für weltweite Kooperation über Organisationsgrenzen hinweg bietet jetzt IBM mit Lotus Bluehouse (Beta) eine recht brauchbare Kommunikationsplattform auf Lotus Basis als SaaS (Software as a Service) an. IBM ist sicher ein seriöser Anbieter mit erprobten Sicherheitsstandards und professionellen Mitarbeitern.  Im IBM Bluehouse findet man eine erstklassige Plattform für Online Meetings und Collaboration. Die verwendeten IBM Produkte sind Lotus Connection(für soziale Netzwerke), Quickr (Team Collaboration), Sametime  (Chat, Instant Messaging) und iNotes für eMail. Die Plattform ist durchaus geeignet z.B. für Online Verkaufsgespräche mit Kunden oder Teamdiskussionen mit shared Zugriff auf den Desktop, sodass man auch Applikationen im Team diskutieren kann. Vergleicht man die Funktionen von IBM Bluehouse z.B. mit Google Apps so sieht man deutlich, dass Google den SaaS Markt von der Consumer Seite und IBM den SaaS Markt von der professionellen Seite angeht. Die Google Apps Funktionen sind z.B. sehr einfach (fast kindlich) gestrickt während die IBM Funktionen sehr professionell wirken aber für einfache Benutzer leicht zu komplex wirken können. Im IBM Lotus Greenhouse kann man die einzelnen Produkte und neue Software kennenlernen.

Das ganze ist noch ein bischen IBM Marketing lastig und die Sicherheitsinfrastruktur ist offensichtlich noch auf die geschlossene IBM Umgebung mit unternehmensweitem Single Sign On abgestimmt. Die externen Benutzer müssen sich für jeden Service wieder neu registrieren und anmelden.  Da ist sicher noch einiges zu tun.  Google, IBM und Microsoft bieten ihre SaaS Pakete nur als Beta an. Offensichtlich versucht man mit Hilfe der Kunden sowohl geeignete Funktionalität als auch Geschäftsmodelle und Einnahmequellen zu finden.

IBM WebSphere Portal 6.1 mit Web 2.0 Funktionen

Das IBM WebSphere Portal verteidigt u.a. auch mit der Softwaremannschaft aus dem deutschen IBM Labor in Böblingen, seine führende Stellung durch Integration von Web 2.0 Funktionen in das WebSphere Portal und baut die integrativen Funktionen (federation, mash ups usw) weiter aus. Hier zeigt sich einmal mehr die Überlegenheit des Portal Konzepts. Durch saubere Trennung von Model-View-Control kann die Technologie der Benutzerschnittstelle z.B. durch Einsatz von AJAX erweitert werden, ohne dass die vorhandenen Applikation davon betroffen sind. Gut Ding hat aber leider auch seinen Preis. Ohne ein vernünftiges Portalangebot und Partner für mittelständische Einsteiger (ähnlich Sharepoint) hat es IBM aber schwer, im Mittelstand Marktanteile zu gewinnen.     

Portal z.B. Sharepoint Features

Fast alle Portalhersteller bieten zu den Grundfunktionen des Portals spezielle Features an, die dem Benutzer häufig gebrauchte Funktionen wie z.B. Dokumentenverwaltung, Urlaubslisten, Inventur, usw bieten. Dies soll nach der Installation des Portals schneller zu einer sinnvollen Nutzung z.B. in kleinen Unternehmen führen. Schat man sich diese Funktionen jedoch näher an, so sind sie für die meisten Betreiber eines Portasl wenig sinnvoll. Typisch werden die Funktionen nur in Englisch und für US Betriebsabläufe angeboten. Beim Portal Hosting kann man auch häufig diese Funktionen nicht sinnvoll anpassen. Häufig werden diese Funktionen auch unvollständig installiert. Es lohnt sich also diese Funktionen für den eigenen Betrieb zu evaluieren, bevor man den Einsatz solcher Features im eigenen Betrieb oder Organisation plant. Private Benutzer sind gut beraten diese Funktionen nicht zu verwenden sondern eigene, einfache Listen- und Formularanwendungen zu schaffen, die man selbst auch anpassen kann.