Archiv der Kategorie: Cloud

Kampf um den Cloud Arbeitsplatz – Facebook, Google, IBM, Microsoft, IBM, Slack u.a.

Cöoud Arbeitsplatz

Die Anfänge der Software für Zusamenarbeit und Organisation von Mitarbeitern in Firmen begannen bereits in den 70er Jahren in USA mit einfachen Systemen mit denen man kurze Nachrichten verteilen konnte. Diese wurden dann um Datenbanken für eMail, Kalender, ToDo Listen, Dokumente und Programme zur Bearbeitung und Kontrolle der Daten erweitert. Die erste Version entwickelte die Firma IRIS mit Ray Ozzie und einem Team von etwa 25 Mitarbeitern in StartUp Manier. Ein großer Markt entstand aber erst 1988 nachdem die Firma Lotus die Firma Iris aufkaufte und das Produkt als Lotus Notes vermarktete. Lotus Notes (Geschichte) wurde von fast allen großen Firmen als Infrastruktur für Arbeitsplätze und Arbeitsorganisation benutzt und war z.B. mit seiner Client/Server Struktur, der Verschlüsselungstechnik (asymmetrich mit Zertifikaten für Maschinen und Benutzer, Messaging und anderen Features seiner Zeit weit voraus). Lotus lief vorwiegend in proprietären Firmennetzen auf IBM Großrechnern und IBM 3270 Terminals aber auch auf PCs (OS/2 und Windows) und später auf Laptops. Alte IT Hasen weinen noch heute der Lotus REPLICATE Funktion nach, mit der man seine eMail und Daten auf seinem Laptop ohne großen Aufwand mitnehmen konnte. Das war zu Zeiten von Netzen mit 2.4 kbit/sec ein Segen.

IBM kaufte 1996 Lotus Notes und bezahlte damals den horrenden Betrag von 4 Milliarden $. 1996 wurde auch der Netscape Browser für das Internet verfügbar und Nokia baute das 7110 WAP Mobiltelefon mit denen man Daten über das Internet austauschen konnte. Für die neue mobile Welt und das Internet brauchte man neue Zugangssysteme.

Mein Team im IBM Labor entwickelte ab 1998 ein Portal für Kollaboration im Internet. Die Benutzer konnten dabei über PC, Mobiltelefon oder Sprache im Internet agieren. Die Mobiltelefone mussten allerdings noch mit Tasten bedient werden. Das System und die Technik sind im Buch Pervasive Computing, Addison Wesley umfassend beschrieben.  Dieses System wurde 2001 als IBM Websphere Portal Server ausgeliefert. Wie bei IBM üblich war das Websphere Portal nicht als Produkt für Endbenutzer gedacht, sondern als Basis System, das von Softwarefirmen und den IT Abteilungen von Firmen an spezielle Bedürfnisse angepasst werden musste. Allerdings gab es auch ein Express System, das von kleineren Firmen, Städten, Schulen usw auch für soziale Netzwerke ohne großen Aufwand genutzt werden konnte.

IBM Digital Wallet

Auf der Cebit 2003 wurde z.B. ein IBM Portal System gezeigt u.a. mit einem Smartcard gesicherten Online Bankensystem inklusive einem „Paypal“ Bezahlsystem, das man auch mit Sprache bedienen konnte. In Zusammenarbeit mit einem Rundfunksender wurde auch ein Soziales Netzwerk „Das Ding“ für Kinder integriert .

Microsoft reagierte sofort mit dem Release des Sharepoint Servers, der ähnliches wie das IBM Portal leisten sollte aber mindestens 10 Jahre brauchte, bis er einigermaßen sinnvoll genutzt werden konnte.  Verschiedene Firmen versuchten die Portalfunktionen mit sozialen Netzwerken zu kombinieren. Am erfolgreichsten war wohl das Musikportal Myspace.

Der nächste „Follower“ war Mark Zuckerberg, der 2004 Facebook gründete. Facebook griff die vorhandenen Elemente inklusive der Idee der sozialen Netzwerke auf. Zuckerberg musste ähnlich wie Bill Gates nichts neu erfunden. Er konzentrierte sich allerdings anders als die Großfirmen auf Jugendliche als Kunden und investierte ähnlich wie Steve Jobs in einfache Bedienung des Systems und Wachstum durch kostenlose Services für die Benutzer. Die Daten in Facebook sind auf die für die privaten Benutzer wichtigen Elemente wie Nachrichten, Fotos, Musik und Videos beschränkt. Komplizierte Datenstrukturen und Abläufe wie sie in Firmen benötigt werden bleiben außen vor. Darum sollen sich Firmen wie IBM, Microsoft, Oracle, SAP  u.a. kümmern. Auch Google versucht sich mit bescheidenem Erfolg mit G Suite am Portal Markt.

Mit der Zeit wurde Facebook aber mit immer neuen Funktionen ausgestattet (man hat ja viele Entwickler). Dadurch wurden die Kunden  abgelenkt und verärgert. Das erklärt den Erfolg von WhatsApp. Facebook mußte deshalb für viel Geld WhatsApp kaufen damit die einfachen Kunden nicht abwandern. Nun wandern sie innerhalb von Facebook zu WhatsApp. Die komplexen Facebook Funktionen werden nun weniger genutzt und die Verweilzeiten im Facebook sinken..

Wenn immer im Internet eine Funktion zu kompliziert wird gibt es eine Chance für Mitbewerber, die einfachere Lösungen anbieten, die von den Kunden leichter verstanden und bedient werden können.

Slack bildet die typischen Konversationsstrukturen im realen Leben ab. „Gespräche“ finden mit einzelnen Personen privat und mit Gruppen ab. Slack verteilt ganz bewußt keine globalen Informationen an die ganze WWW Community. Die privaten Informationen sind für die Benutzer wertvoller. Twitter und Facebook sind „Out“ . Nachrichten und zugehörige Daten werden in Channles angeordnet und können damit Kontext bezogen gelesen und ausgewertet werden. Slack verzichtet bewußt auf komplexe Datenstrukturen sondern bindet viele externe Systeme (> 150) u.a. eMail, Cloud Data, SAP, IBM usw ein. Das entspricht offensichtlich den Wünschen vieler Kunden, die ihre Daten selbst verwalten und behalten wollen und nur Kopien für den Austausch mit anderen in das Portalsystem einstellen wollen. Damit vermeidet man auch viele rechtliche Probleme wie z.B. wem gehören die Daten? Wer haftet bei Verlust?  usw. Slack ist vor allem für Benutzer kleiner Firmen und Gruppen interessant. Diese sind auch bereit für Services zu bezahlen (siehe Slack Statistik) . Slack ist damit nicht nur auf  Werbung als Einnahmequelle angewiesen.

Privatpersonen und kleinere Gruppen, die nicht nur Nachrichten und Bilder sondern auch strukturierte Daten austauschen, bekommen mit Slack einen attraktiven Web Service. Der kostenlose Service ist allerdings ziemlich limitiert (siehe Slack Pricing).

Am 31.Mai ist World Backup Day

Moses BackUp

Als ich neulich meinen Laptop mit Windows 10 eingeschaltet habe, kam anstatt des Windows Start Bildschirms ein schöner blauer Bildschirm (Bluescreen). Nur unten links war ein Fehlercode aus Ziffern und Buchstaben zu sehen. Bei einem automatischen Software Backup hatte mein Laptop abgeschaltet um elektrische Energie zu sparen. Auf Human Energie nimmt man da keine Rücksicht. Alle üblichen Tricks Windows 10 zu starten, funktionierten nicht.

Zum Glück hat man heute ein Smartphone mit dem man nach dem PC Fehler suchen kann. Einige Experten rieten wie üblich zum kompletten Reset des PC. Einige Optimisten rieten zum Backup über den Windows Backup Service. Da ich meinen monatlichen Backup erst vor einer Woche gemacht hatte, startete ich den Windows 10 BackUp.

Ein Wunder! Nach mehreren Stunden ging mein PC wieder in Betrieb. Zwar gab es einige Fehler, die man mit Tricks beheben konnte – aber der PC lief wieder.

Nach einem solchen Erlebnis macht man den Backup gerne wieder sorgfältig auch ohne den World Backup Day. In der NY Times gibt es eine kurze Anleitung, wie man einen Backup seiner Daten bei Facebook, Instagram & Co machen kann NYT Backup Anleitung . Man kann mit den Cloud Services der Anbieter von Cloud Backup allenfalls seine Smartphones für kurze Zeit sichern. Als Benutzer sollte man aber nicht annehmen, dass man diese Dienstleistungen über Jahrzehnte zuverlässig und kostenlos nutzen kann.

Strukturierte Daten wie bei Facebook & Co kann man ohne die zugehörigen Programme kaum sinnvoll nutzen. Langfristig sollte man Daten nur in standardisierten PDF Formaten speichern, die auch von den grossen öffentlichen Büchereien verwendet werden (Tipps). Will man ganz sicher gehen und die Daten über Jahrhunderte sichern muss man die Daten auf Papier ausdrucken.

Ihre Erben werden diese Papiere dann in einem Container final entsorgen. Es sei denn, sie werden ein bischen wichtig oder gar berühmt. Dann kann man die Papiere einem Landesarchiv übergeben, das die Papiere dann über Jahrhunderte aufbewahrt. Die Dokumente einer Kleinstadt aus fünf Jahrhunderten, säuberlich in Ordnern (Folder) abgelegt können da schnell 20 Meter Regal belegen.

Findet man solche Papiere von Privatpersonen bei der Ahnen- oder Geschichtsforschung sind sie Gold wert – speziell für die „Geschichte des kleinen Mannes“. Die vielen digitalen Daten aus unserer Zeit werden bis dahin schon gelöscht oder unbrauchbar sein.

PS Ich verwende u.a. WordPress für meine Blogs, eine sehr gute Export Funktion für Blogbeiträge hat.

 

 

 

iCloud Hack – why you should own a Private Portal

Hacker

Hackers and government agents

Most people understand the difference between a private safe at home and a rented safe controlled by a bank. Your private safe is endangered by family members and burglars. Your bank safe is protected against burglars but is  endangered by banking and government rules as well as fraud by bank employees.

People have a rough understanding of the pros and cons of the physical safe security solutions. However, users have no chance to assess the quality of online IT services.

They hope their data are adequately secured and backed up. Hopefully, the apps they are using and the companies running it will be operational forever. Passwords and accessed are handled according highest security standards. Users hope  that large organisations like Facebook, Yahoo or Apple take better care of their data than small companies. This is certainly not true. The large organisations may have very good mechanisms to protect their data. However, criminals prefer large targets because the return on investment is much larger. Large companies are subject to all kinds of government regulations e.g. banks may not allowed to hand out the money you have in your saving accounts (just figures in a data base).

Many people think that their smart phone is data safe and store huge amounts of  sensitive data – very often data which are owned by other people (e.g. email), employers or companies. Today you may be forced to give immigration officers your passwords to social networks and private accounts.

My solution to this problem is rather simple. I use a private Sharepoint Server Private Portal for me, my family clan, my professional project partners but also my guitar club. The Private Portal is hosted by a small hosting provider in Switzerland. The cost is about 120$/year for > 100 users. Microsoft is also offering  Sharepoint Online for $5/user. The Microsoft Sharepoint software is used by a lot of large companies. Therefore it will be  maintained at least for the next 20 years. Microsoft has a good track record on providing long-term support for their business software. The staff of the Swiss hoster is very experienced and provides services also to Swiss banks. Swiss government tries to establish a trusted IT infrastructure in Switzerland and knows how important security and privacy is for this business – I do not trust the legislation and government agencies of Trump, Merkel or Putin.

I personally control the high level access to my private portal and can create subportals for groups and invite other users.  Users can manage the access to their data. Sharepoint provides multi language support – a very important figure for my WW family.  It also provides private communication much like Facebook. You must not use eMail services to communicate. I don’t store a lot of data on my smart phone. Sensitive data is stored at the portal and can be accessed anytime with a browser or special Sharepoint apps. I personally prefer a browser which works on any device.

Certainly the private portal  server can be attacked by hackers much like any other Sharepoint server. However, the ROI will be very small and not very interesting to NSA and other government agencies. The private portal has also the advantage that I can get a copy of all my data to my PC whenever I want and can move to another service provider. I am using standard systems like Facebook, XING , Google etc for first contacts, chats  and „throw away“  data. The nice things about my Private Portal – no advertizing and no nasty messaging during work. It’s certainly worth 10$ per month.

Attention: Big Companies like Microsoft, Apple, Google etc want to drive the small hosters out of business  and move users to their closed platforms. An Open Source Collaboration Portal offering for private and small business is needed.

PS Sending Sharepoint Messages to users, which are not registered. (German)

iCloud Hackers Threat well known

iCloud Hack: How to Unlock  iCloud & Disable Apple ID without password

 

Bot Netze – Fake Likes und Page Impressions

HackerDie klassische Bedrohung für private PCs  war bisher wohl der Diebstahl von Daten mit (Phishing) oder ohne Beteiligung (Viren) Nutzers oder das Einspielen von Schadprogrammen. Dagegen kann man sich durch Aufmerksamkeit und Virenschutzprogramme schützen.  Der finanzielle Schaden ist entgegen der öffentlichen Meinung jedoch gering. Im Jahr  2016 schätzt man den Schaden beim Online Banking auf 17.9 Millionen €.  (Statista) . Das fällt bei den deutschen Banken nicht einmal bei der Portokasse ins Gewicht.

Die Angriffe auf Server großer Firmen (Denial of Service) mit dem Ziel diese lahmzulegen sind spektakulär aber nur ein typisches Einmal-Geschäft. Die Gefahr dabei gefasst zu werden ist relativ hoch, weil die betroffenen Firmen viel Geld für die Erfassung der Täter ausgeben können. Häufig wird bei Erpressung gar nicht bezahlt.

Das eigentliche Geschäft wird in Botnet Hacker Kreisen mit Fake Traffic (Virtueller Internet Verkehr) in der Werbebranche gemacht. Der Umsatz wird 2016 auf 7 Milliarden $ geschätzt. Typische Business Modelle sind z.B. (aufsteigende Komplexität)

  • Ein Sitebetreiber kauft Hits auf seine Seite, um Relevanz vorzutäuschen und das Vertrauen des Kunden zu gewinnen.Verlage können damit auch die Preise für die Anzeigen auf ihren Portalen erhöhen. Autoren können sich damit „wertvoller“ machen. Gerne erhöht man vor dem Verkauf einer Internet Site die Zahl der Besucher oder Benutzer.
  • Eine Werbefirma oder ein Autor wird per Klick bezahlt (YouTube Autor, in Deutschland z.B. VG Wort Abrechnung für Autoren). Zitat – Confessions of a Fake Web Buyer::  As a website running an arbitrage model, all that mattered was profit, and for every $0.002 visit we were buying, we were making between $0.0025 and $0.004 selling display ads through networks and exchanges. Gibt man wie der Bekenner 10 000 $ pro Tag für Traffic aus kann man pro Tag >5000 $ Gewinn machen!
  • Eine Firma, Web-Autoren, Verlage, Pop Stars oder auch Politiker wollen mit Likes die Nutzer beeindrucken oder ihre Werbeeinnahmen erhöhen. Likes, die nicht durch identifizierte und authentisierte Benutzer erzeugt werden, sind relativ billig. Likes z.B. bei Facebook sind schon etwas komplizierter. Hierfür kann man Fehler in den Facebook Programmen ausnutzen oder Fake Facebook Benutzer Profil anlegen ( http://de.wikihow.com/Ein-Fake-Facebook-Profil-erstellen ). Das ist ziemlich kompliziert. Facebook versucht mit aufwändigen Algorithmen das Anlegen von Fake Konten zu verhindern. Die Hacker entwickeln deshalb auch immer komplizierte Methoden für das Anlegen von Konten, die mit vermeintlich privaten Daten gefüttert werden. Fake Konten sind Gift für die Werbeeinnahmen von Facebook. Privaten Nutzern wird nicht empfohlen Fake Konten bei Facebook anzulegen.
  • Die höchste Stufe und auch die teuerste ist das Vortäuschen echter Konten z.B. des Chefeinkäufers einer großen Industriefirma. Hier bezahlt man für die Einblendung einer gezielten Werbung schon mal 200 $.

Für raffiniertere Angriffe leitet man die Internet Daten meist über einen „Man in the Middle“ Server (Proxy), dafür manipuliert man die Adressen der Dienstserver und/oder Router siehe:  Internet Netzwerk – was man darüber wissen sollte.

Der NSA greift meist weiter im Netz durch spezielle Netzwerksteuerung ein. Otto Normalverbraucher hat da wenig Möglichkeiten, Angriffe zu analysieren. Moderne Betriebssysteme wollen diese Komplexität vor den Nutzern verbergen. Vorreiter ist da Apple. Werden die Antwortzeiten bei allen oder bei bestimmten Websites langsam oder wird viel und/oder aggressive Werbung auf bekannte Webseiten eingespielt sollte man die Netzwerkeinstellungen überprüfen. Für eine echte Analyse braucht man aber einen sehr guten Sicherheits- und Netzwerkspezialisten, den sich Privatleute wohl nicht leisten können.

Ratschläge im Web empfehlen meist die Installation von Virenscannern oder bieten „Online Hilfe“ über das Internet an. Falls noch keine Schadsoftware auf dem PC „wohnt“, wird bei solchen Aktion häufig ein Bot auf dem Rechner installiert und der Rechner wird damit ein wertvolles Mitglied der Bot Armee.

Eine wertvolle Erkenntnis: Allen Hits, Likes, Discussions usw im Web sollte man ebensowenig trauen wie den privaten oder beamteten Datenschützern (BSI), die eigentlich nur bei der Grundsicherung hilfreich sind. Die Hacker sind meist um Internet-Jahre voraus. Meine Devise: „Ich traue niemandem – nicht einmal mir selbst“ .

 

Spenden für Wikipedia und Mozilla (Thunderbird)

Email ArchivAllgemein wird über die Kommerzialisierung des Internets geklagt. Es gibt aber noch einige Ecken der Widerstand leisten. Wer täglich Wikipedia oder Mozilla z.B. Thunderbird für Email nutzt, sollte mit Spenden auch dafür sorgen dass der Betrieb auch von den Nutzern finanziert wird. Die Alternative wäre, dass die letzten freien Services von großen IT Firmen aufgekauft werden. Dann könnte z.B. ich meine Email Archive wohl vergessen, die bisher bei Thunderbird in guten Händen waren. Alternative: Cloud Sklave werden bei Google, Apple, Microsoft

Man sollte sich deshalb gur überlegen wie viel die Services von Wikipedia und Thunderbird eigentlich wert sind z.B. im Vergleich zu einem Zwangsabonnement des deutschen Fernsehens und einen fairen Beitrag zu den Kosten leisten.

Spenden Wikipedia

Spenden Mozilla (Thunderbird)

Hillary Clinton digital naiv – das Ende von Email in den Führungszirkeln?

Portaleco Symbol

Ideen

Die IT technischen Kenntnisse von Politikern und Führungskräften in der Industrie sind begrenzt. Meist können sie nur mit Google irgendetwas im Internet suchen und Email lesen und schreiben. Nun hat Email aber einen entscheidenden Nachteil: Sensitive Informationen werden an die Adressaten verteilt, werden auf fremden System gespeichert und können von dort weiter verteilt oder gar gestohlen werden. Es ist fast so, als ob man Geldscheine auf der Straße auslegt und hofft niemand würde sie aufheben.

Wie so häufig im Leben schützt Unkenntnis nicht vor Strafe. Besonders schlimm hat es Hillary Clinton getroffen, die fürchten muß, daß es kurz vor der Wahl noch zu unangenehmen Enthüllungen ihrer Email kommen wird. Auch die Manager im Abgasskandal wissen jetzt, was man besser nicht über Email regeln sollte. Die New York Times ruft nun die Snapchat (für persönliche Nachrichten) und Periskope, Meerkat (Homemade Video Wahlwerbung) Wahlen aus. Mal sehen was unsere Politiker für die Bundestagswahl 2017 daraus lernen.

Für die komplexe Organisation einer Wahlkampagne wird man aber doch schriftliche Mitteilungen, Terminpläne, Dokumente usw benötigen. Hierfür sollte man eine private Portal Infrastruktur verwenden. Kundige können ein solches Portal für Hunderte von Wahlhelfern und eine offene Website in wenigen Tagen aufbauen (Kosten etwa 200 €/Jahr). Mein PrivatPortal steht aus Datenschutzgründen in der Schweiz! Mit dem privaten Portal  kann man alle Daten auf verschiedenen Ebenen zentral verwalten und den Zugriff regeln und kontrollieren. Die Daten kann man nach der Wahl vom Netz holen und muss nicht damit rechnen bei der nächsten Wahl mit den eigenen Fehlern konfrontiert zu werden.

Wichtige Absprachen (wie z.B. die Grünen und die Schwarzen in Baden-Württemberg) sollte man lieber wie früher im Hinterzimmer machen oder auf dem Golfplatz wie die Amerikaner. Alte Hasen wie Ferdinand Piech haben das schon immer gewußt. Er schenkte schon mal einem Jagdgenossen einen PC, um die Organisation einer Jagd zu erleichtern. Wichtige Entscheidungen hat er aber nur in seinem Büro den Herren Winterkorn und Co als Wunsch mitgeteilt und nie angeordnet. So sind immer die Kutscher auf dem Bock schuld und nicht die Lenker in der Kutsche.

Die deutschen Parteien sind in Sachen IT hyperaktiv aber völlig rückständig. Sie sind auch nicht in der Lage größere IT gestützte Systeme aufzubauen. So bleiben die Tweets von Julia Klöckner , die langweiligen von Andrea Nahles und der Tagesrekord von 70 Tweets von Dietmar Gabriel  die besten Mittel im Kampf um die Wähler. Spannend wird es in den USA. Mal sehen was die deutschen Parteien von der Trash Kampagne in USA übernehmen.

Meine Tipps für Direktkandidaten

Pokemon Go – ein Google Ableger sammelt Daten

Hacker und BeamtePokemon Go scheint der neue Renner bei Online Spielen zu werden. Interessant ist dabei, dass sich der Besitzer eines bekannten Spiels, eine Marke in der Industrie, mit einem Ableger von Google, Niantic zusammengetan hat. Wesentlicher Bestandteil von Pokemon Go ist die Verknüpfung der Realwelt (das kommt von Google) und der virtuellen Spielwelt von Nintendo. Pokeman Go nutzt auch die Geo-Software und die Cloud Infrastruktur von Google. Nintendo hat weder die Software Entwickler noch die Fähigkeit eine Infrastruktur für Millionen von Spielern aufzubauen.

Lädt man sich Pokemon Go auf sein Smartphone  und meldet man sich mit seinem Google Konto an, dann gewährt man Pokemon Go Zugriff auf alle persönlichen Google Daten. Für die Spielentwickler macht das durchaus Sinn, da sie dann das Spiel besser personalisieren können z.B. die Abstimmung mit „Freunden“ und Lokationen.

Sehr schnell wird man in unseren Städten ähnlich wie in Australien und USA Pokemon Go Freaks mit gesenktem Blick aufs Smartphone durch unsere Städte laufen sehen, die Google ihren jeweiligen Aufenthaltsort und Fotos ihrer Umgebung schicken. Da muß Google keine Streetview Autos mehr durch die Städte schicken. Die Pokemon Go Kunden liefern diese Daten freiwillig an Google. Nun muß man sich an dieser Aktion ja nicht beteiligen. Unfreiwillig wird man als Passant aber von den vielen Pokemonisten auf ihren Fotos erfaßt. (Kleiner Google Tip: „So schaltet ihr in Deutschland die Gesichtserkennung frei“). Man braucht sich aber keine Sorgen machen – es gibt ja ein neues Abkommen mit USA, das die Weitergabe von Daten von EU Bürgern an die NSA und US Firmen regelt. Über die direkte Erfassung von Daten durch US Firmen, bei denen die EU Bürger freiwillig mitmachen, wird in dem neuen Abkommen natürlich nichts ausgesagt. Im Save Harbour sind die Daten ja sicher – für Schiffe, die unterwegs sind, gilt das natürlich nicht. Daran haben unsere Digital Naiven in den Parlamenten und den Behörden noch nicht gedacht! Pokemon Go ist ein schönes Beispiel wie mit einem Internet Basis Service eine „alte“ Industrie, im Beispiel Computerspiele, übernehmen kann. Die Kandidaten, die selbst keine Geotechnologie haben und sich Google in die Arme werfen wollen, stehen schon Schlange.

Pokemon Go braucht die Geodaten der Kunden um interessante Orte für das Spiel zu erkennen und dann in das Spiel einzubauen. Damit wird Pokemon Go zu einer wichtigen Datenquelle ein Versuchsfeld für Systeme zur Optimierung von Orts- und Personenbezogenen Daten. Die Konkurrenz kann damit immer weniger mithalten.

Cloud Sklave werden – bei Apple, Google oder Microsoft

Blue Cloud SkyZurück zur Steinzeit der IT ist der neueste Trend bei den großen Anbietern. Anstatt Anwendungen auf dem lokalen Gerät auszuführen, sollen jetzt Daten und Anwendungen auf zentralen Servern im Web laufen. Ältere IT Hasen erinnern sich noch an die Zeiten als sie ihre Programme in Form von Lochkarten zum Zentralrechner bringen mussten (noch heute bringt man z.B. große Mengen von Daten per Festplatte zum Hochleistungsrechenzentrum in Stuttgart). Einen wesentlichen Fortschritt brachten dann in den 70er Jahren die IBM /370 Systeme, die mit standardisierten Terminals und einem Browser (3270 Architektur) über Coax- und Telefonleitungen bedient werden konnten.

Die Benutzer waren die Sklaven des Rechenzentrums – was die RZ Leitung als Programm nicht anbieten wollte, gab es einfach nicht. Die Programmierer erfanden deshalb die Virtuelle Maschinen, die man auf den Maschinen des Rechenzentrums installieren konnte. Dort konnte man eigene Programme installieren und über die Netzwerke Freunden in der ganzen Welt zur Nutzung zur Verfügung stellen. Diese Technologie war sehr teuer – ein Programmierarbeitsplatz kostete damals etwa 100 k$ (gute alte!). Das gemeine Volk konnte sich das natürlich nicht leisten. Oft fand man in den Büros noch Terminals für zwei Mitarbeiter die man drehen konnte und um die man kämpfen musste. Der Vorteil dieser Systeme war die große Stabilität. An den Terminals konnte man nichts verändern vor allem keine Programme laden.

Mit der Einführung des IBM Personal Cumputers in den 80er Jahren kam die große Freiheit für die IT Nutzer. Jeder konnte nun Programme seiner Wahl installieren, standardisierte I/O Geräte anschließen und den PC auch zum Kunden oder nach Hause mitnehmen. Am Anfang waren das noch Ziehkoffer (Schlepptop), die dann zu Laptops und Smartphones mutierten. Die Programmentwickler hatten eine einheitliche Plattform und Zugriff auf eine Vielzahl externer Geräte mit standardisierten Schnittstellen und schufen zahllose Programme für die Anwender. Die große Freiheit führte auch ins Chaos. Programme und Daten waren zunehmend nicht kompatibel und auch nicht austauschbar. Mit der Einführung des Internets und des Webbrowsers in den 90er Jahren sollte wieder Ordnung geschaffen und wieder eine ähnliche Infrastruktur wie zu /370 Zeiten hergestellt werden. Auf Millionen von Servern wurde über mehr oder weniger einheitliche Browser zugegriffen.

Die Personal Computer der Benutzer wurden zu komplexen Rechenzentren mit vielen inkompatiblen Programmen, häufigen Updates, Angriffen mit Viren, Trojanern und Fehlern in  schlecht programmierten Anwendungen. Die Benutzer sind mit der Bedienung und Wartung ihrer Personal Computer überfordert und wollen nicht einen Großteil ihrer Zeit mit der Wartung ihrer Geräte verbringen. Da liegt es nahe zum bewährten /370 System Modell zurück zu gehen. Die Anwendungen laufen auf vielen virtuellen Maschinen in der CLOUD – man braucht eigentlich nur noch einen standardisierten Browser auf dem eigen PC, PAD oder Smartphone und natürlich schnelle Datenübertragung z.B. über Glasfaser Netze.

Hierfür braucht man aber wieder große Rechenzentren in denen die Anwendungen in Millionen von virtuellen Servern laufen. Dafür benötigt man viel Geld, spezielles Knowhow, globale Infrastrukturen und auch Einfluss auf die Politik und Behörden in vielen Ländern.

Im Moment gibt es eigentlich nur die drei Firmen Apple, Google und Microsoft, die auf diesem globalen Markt (ohne China) agieren können. Alle drei Firmen versuchen ihre proprietären Standards auf den Märkten durchzusetzen. Die Benutzer müssen sich jetzt entscheiden, wem sie sich anvertrauen und wem sie in Zukunft ihr Geld für die Cloud Services geben wollen. Die großen 3 ? haben alle das Ziel mehr Geld von den Kunden zu kassieren und den Cloud IT Markt zu dominieren. Dabei verfolgen sie unterschiedliche Strategien.

  • APPLE baut auf Innovation bei den Endgeräten, leichte Bedienbarkeit von Hardware und Software und ein Netz von unabhängigen Anwendungsentwicklern. Mit hohen Preisen für die Hardware versucht man das Geld für die Investitionen in die Cloud Infrastruktur zu verdienen. Bei Unternehmen tut sich Apple aber sehr schwer. Apple hat aber genug Geld in der Kriegskasse um die Cloud Investitionen zu stemmen. Es gibt allerdings einen ziemlichen Engpass bei internen und externen Entwicklern. Skill kann man nicht so einfach kaufen. Apple möchte Premium Cloud Anbieter werden, der hohe Preise für seine Produkte verlangen kann.
  • MICROSOFT hat zu lange auf traditionelle WINDOWS Software auf PCs und Servern gesetzt und versucht jetzt bei Cloud aufzuholen. Die Stärke von Microsoft ist die große installierte Windows Software Basis bei Endverbrauchern und Unternehmen. Microsoft kann wohl langfristig keine eigene mobile Hardware erfolgreich anbieten und ist ähnlich wie heute bei PCs und Servern auf externe Partner angewiesen. Da werden wohl ähnliche Probleme wie heute bei PCs auftreten. Microsoft hat aber genügend Verbraucher und Unternehmen auf den Microsoft Pfad verführt, die zumindest kurzfristig mit ihren Kernanwendern nicht zu anderen Cloud Anbietern wechseln können. Microsoft hat eine große Mannschaft von internen und externen Entwicklern und viel (auch leidvolle) Erfahrung im Management von großen Client/Server Netzen. Microsoft wird auf große Stückzahlen bei gehobenen Preisen für den Cloud Service setzen. Da Unternehmen ein wesentlicher Markt für Microsoft sind, wird wohl weiterhin Wert auf langfristige Stabilität und Kompatibilität gelegt.
  • GOOGLE hat eigentlich nur die Such- und Werbungstechnologie als eigene Technologie Basis. Ein wesentliches Asset ist aber das Android Betriebssystem für die Anbieter von billiger Hardware. Ähnlich wie die Google Anwendungen wurde Android aber schnell u.a. mit viel Open Source Code gestrickt. Das sorgfältige Management eines komplexen Systems mit vielen Hardware- und Softwarelieferanten ist sicher nicht eine Stärke von Google. Benutzer müssen damit rechnen, dass Google viele Anwendungen einführt aber bei Mißerfolg sofort einstellt. Google zielt mit seiner Cloud Strategie auf billige, kurzlebige Produkte, die in hoher Stückzahl verkauft werden.

Mit Einführung der Cloud Services ändert sich auch das Business Modell der Anbieter. Bisher konnte man durch Verkauf von Software mit relativ wenig Einsatz von Kapital hohe Gewinne einstreichen – Software Entwickler kosten ja nicht viel! Für den Aufbau der Cloud Infrastruktur braucht man aber viel Geld für Rechenzentren, Service und schnelle Netze. Ein Teil der Hardware, die bisher der Benutzer eingekauft hat, ist jetzt beim Cloud Service Provider.  Die Gewinnmargen werden also sinken und müssen durch größere Umsätze aus den Service-Einnahmen kompensiert werden. Bei einem solchen Umbau sind schon einige große IT Firmen gescheitert.

Private IT Benutzer werden sich je nach Anforderungsprofil einem der drei Cloud Anbieter anschließen müssen. Typische Benutzer werden wohl ausgehend von einem Windows PC mit I/O Geräten (in Zukunft werden es wohl mehr) verschiedene Cloud Dienste andocken. Schon in der Familie wird man mit verschiedenen Endgeräten arbeiten, weil die Familienmitgieder meist in unterschiedlichen Gruppen agieren. Für Benutzer mit wenigen Standardanwendungen kann es vorteilhaft sein, schnell in die Cloud zu migrieren.

Spätestens wenn Microsoft das Geld für das bisher verschenkte  WINDOWS 10 kassieren möchte, wird es Zeit zu handeln.

Meine persönliche Strategie ist es den Umzug meiner IT in die A-G-M Cloud hinauszuzögern. Für professionelle Zwecke verwende ich schon seit Jahren eine private Cloud (PrivatPortal – Micorsoft Sharepoint gehosted in der Schweiz). Für den Datenaustausch in der Familie wird ein lokaler Datenserver ( NAS – Network Attached Storage) verwendet, der mit dem FritzBox Router implementiert ist. Darauf können alle Familienmitglieder lokal mit einer APP von Apple und Android Geräten zugreifen. Für alte Anwendungen und Dokumente ist ein Offline Archiv Windows 7 Server installiert.  Mit dieser Strategie kann man sicher einige Jahre gut leben bis sich der Dampf über der Cloud Szene gelichtet hat.

Netflix läuft jetzt komplett in der Amazon AWS Cloud

Bloe Cloud SkyNetflix ist zur Zeit wohl die Anwendung die am meisten Daten im Internet bewegt. Dafür ist eine weltweit verteilte Daten und Server Infrastruktur notwendig, die zudem sehr unregelmäßig belastet wird. In der Öffentlichkeit ist Amazon meist nur als Internet Plattform für den Handel bekannt. Amazon ist  inzwischen der führende Anbieter von Cloud Services. Netflix ist komplett auf die Cloud Infrastruktur von Amazon umgestiegen und betreibt keine eigenen Server mehr. Die deutsche IT wird auch auf diesem Gebiet abgehängt.

Auf Windows 10 umsteigen wegen Wartung

Bru_PeopleBeim Umsteigen auf neue Releases von Software empfiehlt sich Zurückhaltung. Man sollte immer eine gewisse Zeit abwarten und in Foren prüfen wieviele Probleme auftauchen. Allerdings werden meist auch Probleme berichtet – gute Nachrichten sind häufig nicht der Erwähnung wert.

Ein wichtiges Argument für den Umstieg ist die Wartung der älteren Systeme. Erfahrungsgemäß zieht das Management die Experten zur Entwicklung und zur Wartung der neuen Software ab. Schließlich wird da das Geld verdient. Die alte Software wird dann nur nocht repariert um den guten Ruf und eventuell die Kunden in der Industrie nicht zu verlieren. In meiner eigentlich nicht so komplizierten Windows 8.1 Installation traten in letzter Zeit vermehrt Probleme auf.  Treiber für Standard Geräte funktionierten z.B. nicht mehr richtig und immer wieder gab es Probleme mit C++ im Bereich der Sicherheit, für die es auch in den Foren keine guten Ratschläge gab. Offensichtlich sind in der Ecke besonders viele Mitarbeiter „geflohen“. Beim Upgrade auf Windows 10 kann es aber durchaus schwierige Probleme geben, wie man aus verschiedenen Foren entnehmen kann. Wohl dem der noch einen älteren Rechner mit Windows 7 hat. Dorthin sollte man die Arbeiten (und Daten)schieben, die in nächster Zeit unbedingt erledigt werden müssen.Selbstverständlich muss man einen einen BackUp vor der Migration machen.

Der Upgrade von Windows 8.1 auf Windows 10 benötigte auf meinem System zwar einige Stunde verlief aber problemlos. Auch Norton Security wurde reibungslos migriert. Besonders beeindruckt hat mich aber, dass ältere Programme z.B. ein Smartcard Security Programm von 1998 (Windows NT) auf Windows 10 ohne Probleme migriert werden.

Die „Verbesserungen“ in Windows 10 sind ganz nett aber zu sehr vom Marketing getrieben. Der typische Windows Benutzer wird wohl lieber bei seinen gewohnten Standard Programmen bleiben. Das Angebot von Windows 10 APPs ist mehr als bescheiden. Wie Apple und Google u.a. versucht Microsoft sich vor allem mobilen Sektor zu etablieren. Wie weit das aber gegen die Platzhirsche im Consumer Segment funktioniert wird man sehen. Im Moment findet man keine APPs, die wesentliche Vorteile gegenüber der Konkurrenz bieten.

Microsoft möchte wie alle Konkurrenten die Kunden in die Cloud treiben. Selbst mit schnellen VDSL/LTE Anschlüssen macht das für viele Anwendungen aber keinen Sinn. Im Moment gibt es zu viele verschiedene inkompatible Anwendungen und zu viele Änderungen am Markt. Die meisten Cloud Anbieter werden wohl in den nächsten Jahren aufgeben und die Daten und Anwendungen ihrer Kunden mit ins Grab nehmen. Deshalb sollte man seine „alten“ Windows Programme gut pflegen. Bei Windows 10 scheinen sie zumindest für die nächsten Jahre gut aufgehoben zu sein. Allerdings muss man mit älterer Hardware aufpassen – häufig gibt es für ältere Hardware keine Treiber für Windows 10 mehr. Das ist bitter wenn man spezielle Geräte mit „bewährten“ Schnittstellen verwendet.

Unternehmen sollten sich möglichst schnell mit dem Umstieg auf Windows 10 befassen – von Windows 7 ist es ein ziemlich langer Weg.