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Covid Leugner jetzt auch auf dem Schulhof aktiv

Auf dem Schulhof tauchte dies Woche ein Aktivist, ohne Maske, auf, der Zettel mit einer Aufforderung zur Ablehnung aller Covid Schutzmaßnahmen verteilte. Die Schüler sollten den Lehrer zwingen, das Pamphlet in Unterricht zu verlesen!

Covid Krabkheitsverlauf und Testmethoden

Das Diagramm zeigt, dass schnelle Antigen Tests, wie sie jetzt von Spahn und Söder gefordert werden, ein geeignetes Mittel sind, Infektionen schon in den ersten zwei Wochen nach der Ansteckung zu erkennen. Dafür sind auch neue schnelle Prozesse in der Durchführung der Tests nötig. Nach vier bis 5 Wochen nach der Ansteckung geht die Virenlast stark zurück. Leider gibt es in Deutschland keine Daten darüber, wann und wie sich Infizierte angesteckt haben. Mal wieder geht Datenschutz und schlechte Organisation über Bürgernutz! Der Bürger hat damit wenig Möglichkeiten sein Verhalten eigenständig zu optimieren oder die Regeln der staatlichen Organe zu überprüfen. Ohne Vertrauen gibt es wenig Akzeptanz!

Die Covid Protest Szene benutzt in USA bewährte Methoden der Stimmungsmache über persönliche Kontakte. Genau wie beim Vorbild Donald Trump werden dabei Fakten ignoriert und offen gelogen. Früher musste die Katholiken das beim Pfarrer beichten! Heute kann man sogar im Bundestag ganz offen lügen und wird dabei sogar noch von den Bürgern bezahlt. Lügen ist jetzt wieder Mainstream.

Die Öffentlichkeitsarbeit unserer Politiker und der Behörden ist mehr als unbeholfen. Man fühlt sich mehr dem Datenschutz als dem Schutz der Bevölkerung verpflichtet. Das Land Baden-Württemberg hat gerade die Weitergabe der Corona Testergebnisse über eMail verboten, da die End-to-End Verschlüsselung nicht gesichert ist. Wozu man dann die eMail Adresse im Meldebogen angeben muss, weiß wohl nur der Bürokratie-Teufel. Offensichtlich weiß man auch nicht, daß Telefongespräche nicht verschlüsselt sind (sonst könnten Polizei und Verfassungsschutz nicht mithören). Zum Glück informieren sich die Bürger in Schulen, Vereinen und Gruppen selbst auch über WhatsApp.

Sehr gute Covid Zusammenfassung des Robert Koch Instituts von 18.September 2020. Wahrscheinlich etwas zu hoch für das VOLK.

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Die nächste WUMMS Pleite – Laptops für die Schulen

Geld löst nicht alle Probleme

Unsere naiven Politiker versuchen mit sinnlosen Geldausgaben alle Probleme zu lösen. Da sie selbst und ihre leitenden Mitarbeiter wenig Sachkenntnisse haben, holen sie sich Lobby hörige Berater ins Haus, die ihnen teure und unsinnige Ratschläge erteilen. Ein schönes Beispiel ist da die Corona-Warn-App die mehr Probleme als Problemlösungen gebracht hat. Vielleicht hat Minister Spahn und seine Mannen dabei etwas gelernt.

Das nächste Desaster wird gerade gestartet. Jetzt sollen Schulen plötzlich viel Geld erhalten mit dem sie freihändig Laptops und/oder Tablets beschaffen sollen. Das Geld muss schnell raus um die chinesische Wirtschaft anzukurbeln. Dabei haben die Politiker offensichtlich nicht bedacht daß

  • Software und Lernmethoden nicht beliebig auf PCs, Tablets und Smartphones betrieben werden können. Betriebssysteme und Infrastruktur (Apple, Google, Microsoft) spielen offensichtlich keine Rolle. PC basierte Software braucht zwingend einen Drucker und einen schnellen Internetanschluss. Wer übernimmt die laufenden Kosten?
  • Es gibt keine Pläne und Vorgaben welches Betriebssystem und welche Software auf den Geräten laufen soll. Wer bezahlt die Software und die notwendige Pflege. Durch die Delegation der Verantwortung für die Beschaffung an die Schulen hat man das Problem mit der Ausschreibung elegant vermieden. Jeder macht was er will!
  • Die vorhandene Infrastruktur in Ministerien und Schulverwaltung ist nicht geeignet hunderttausende von Schülern und Lehrern zu unterstützen. Die geplante zentrale Verwaltung und Kontrolle der Hardware und Software der Schul-PCs kann nur im Desaster enden. Man stelle sich vor wie die Verwaltung vieler unterschiedlicher Geräte z.B. vom Lieblingslieferanten, der Deutschen Telekom, organisiert und geleistet wird. Der gesamte Schulbetrieb würde in kürzester Zeit zum erliegen kommen.
  • In großen Industriebetrieben hat man das Konzept der „verwalteten Geräte“ längst aufgegeben. Man verfolgt das Bring Your Own Device Konzept. Die Mitarbeiter haben persönliche Geräte mit denen sie über Browser oder Firmen-Apps arbeiten. Das wichtigste Gerät der Schüler ist das persönliche Smartphone. Das kommt bei der Laptop Initiative gar nicht vor.
  • Mit der naiven Ideologie vom Deutschen Datenschutz wird man die benötigten offenen, kooperativen Systeme an den Schulen nicht betreiben können(Beweis: die Corona-Warn-App, sicher aber wenig nützlich!)
  • Die vielen interaktiven Lehr- und Lernangebote, die es heute bereits für Smartphones gibt, kann man mit PCs und meist auch nicht mit Laptops nutzen.

Was sollte man tun?

  • Alle Systeme für die Schule müssen als Cloud Anwendung mit Browser oder App Benutzerschnittstellen auf diversen Geräten lauffähig sein.
  • Eine offene Infrastruktur für die Administration inklusive einer Zero Trust Sicherheitsinfrastruktur muss aufgebaut werden. Grundlage muss dabei eine Bürger-Smartcard z.B. Personalausweis+ sein, die mit Smartphones und PCs gelesen werden kann. Hierfür müssen Apple, Google, Huawei und Co eine offene Schnittstelle bereit stellen. Es ist nicht akzeptabel, daß Adressierung, Identifikation und Autorisierung an die Hersteller der proprietären Betriebssysteme ausgelagert werden.
  • Man muss mit den bösen, großen Apple, Google, Huawei und Microsoft zusammenarbeiten und notwendige offene Schnittstellen per Gesetz vorschreiben. Was bei Gurken funktioniert kann man auch bei Smartphones machen!

So etwas geht sicher nicht von heute auf morgen. Ohne realistische Ziele geht aber wohl gar nichts. Es gibt aber weltweit genügend Systeme von denen man bewährte Lösungen übernehmen kann. Am deutschen Wesen wird die Welt wohl nicht genesen.

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Neue Ideen für die Schule