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Sicherheit und Zugriffsberechtigungen bei Sharepoint

Professionelle Portalsysteme wie Sharepoint bieten viele Möglichkeiten den Zugriff auf Funktionen und Daten zu steuern. Zugriffe können auf der Ebene der Subportale, Bibliotheken, Listen, Dokumente usw geregelt werden. Sharepoint unterstützt 5 vordefinierte Klassen von Benutzern: Anonyme Benutzer, Leser, Teilnehmer, Webdesigner und Administratoren, die im allgemeinen ausreichen, die Berechtigungen der Benutzer zu steuern. Leider gibt es nur eine recht beschränkte Möglichkeit die Darstellung von WebParts (Portlets) auf den Seiten zu steuern. Man hat die Möglichkeit einen Persönliche Ansicht und eine Allgemeine Ansicht zu definieren. Das ist für Administratoren eine recht nützliche Funktion, um z.B. nur dem Administrator zugängliche Verwaltungsfunktionen auf der Seite darzustellen. 

Leider werden aber WebParts z.B. Listen, für die z.B. ein anonymer Benutzer keinen Zugriff hat, trotzdem auf den Seiten dargestellt mit dem Hiweis „Zugriff verweigert. Sie haben nicht die Berechtigung, diesen Vorgang durchzuführen oder auf diese Ressource zuzugreifen.„. Das ist natürlich  nicht besonders geschickt, da der nichtberechtigte Benutzer jetzt zumindest weiß, dass diese Daten existieren.

Hier zeigt sich dass das Sharepoint Portal keine eigenständige Rechteverwaltung hat und nur die üblichen Active Directory Schutzmechanismen benutzen kann.  Der IBM WebSphere Portal Server z.B. hat dagegen eine abgestimmtes Sicherheitskonzept, dass keine Portlets anzeigt, wenn der Benutzer nicht berechtigt ist darauf zuzugreifen. 

Bei der Planung eine Portals sollte man  die Seiten so planen, dass z.B. anonyme Seiten keine WebParts enthalten, auf die anonyme Besucher keinen Zugriff haben.

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Musik professionell aufnehmen

Man kann natürlich an den PC ein billiges Mikrophon anschließen und dann Musik aufnehmen. Die Qualität wird aber in der Regel äusserst bescheiden sein. Die wichtigste Voraussetzung für eine gute Musikaufnahme ist ein professionelles Stereomikrofon z.B von Sony ECM-MS907 (etwa 100 €).  Man kann das Mikrofon aber nicht einfach an  den AUDIO IN (Blaue Buchse) anschließen, da professionelle Mikrofone und PC Audio Eingänge nicht wirklich zusammen passen (empfohlen wird Griffin iMic USB Interface).  In Audio Digital werden die komplexen Zusammenhänge recht gut erklärt. Man kann es sich aber auch einfacher machen und ein professionelles Aufnahmegerät  ( 2011 empfiehlt sich ein Digital Audio Recorder z.B. Zoom H2)  kaufen. Das mehrere Stunden Musik mit hoher Qualität aufnehmen kann. (Achtung: bei längeren Aufnahmen sollte man mit Netzgerät arbeiten!) Anschließend kann man die Aufnahmen als WAV oder MP3 Dateien auf den PC ohne Probleme übertragen. ( Achtung: ältere Modelle  des MiniDisc Players von Sony haben ähnliche Aufnahmequalität unterstützen aber keine standardisierte digitale Schnittstelle!) Man kann damit das Gerät einfach beim Konzert oder bei der Probe mitlaufen lassen und anschließend die Aufnahme auf dem PC editieren. Es empfiehlt sich allerdings, das Mikrophonkabel zu verlängern, da das empfindliche Mikrophon sonst das sehr leise Laufgeräusch des Recorders mit aufnimmt. Mit dieser Ausrüstung können selbst Laien, die keine Ahnung von Impedanzen, Mikrofon Empfindlichkeit und Pegeln haben, professionelle Musik- und Sprachaufnahmen in Stereo machen. Musiker können sich voll auf die Musik konzentrieren und müssen nicht nebenbei auch noch das Aufnahmegerät bedienen wobei natürlich in der Hitze des musikalischen Gefechts schon mal Fehler passieren und ein schönes Konzert unwiederbringlich verloren gehen kann.

Neuerdings (Okt. 2008) benutze ich den zoom H2 Handy Audio Recorder für Musik und Sprachaufnahmen und das freie Programm Audacity für direkte Aufnahmen auf dem PC und zum Editieren der Audio Aufnahmen. Audio Aufnahmen verwaltet man am einfachsten mit iTunes. Damit kann man auch einfach private CDs brennen, MP3  generieren und  Musikstücke auf iPods laden.