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EU Datenschutz Gesetz die nächste Idiotie

Die EU-DSGVO ist ein klassisches Beispiel für „Gut gedacht – schlecht gemacht“. Das Ziel, die privaten Daten zu schützen, ist ja nett aber in vielen Fällen unsinnig. Man stelle sich nur vor, was passieren würde wenn Bürger in der EU keinen Ausweis, keine KV Karte und keinFahrzeug ein amtliches Kennzeichen hätte oder niemand seine Telefonnummer oder seine Email Adresse verraten würde.

Der Bürger ist häufig darauf angewiesen, daß verlässliche persönliche Daten im Geschäftsleben verwendet werden damit das gesamte System funktioniert,Deshalb dürfen alle Firmen und Organisationen, die meine Daten für ihr ‚Business‘ brauchen, diese speichern und verwenden. Der Staat kann beliebige Gesetze zum Erstellen, Sammeln und Verarbeiten von persönlichen Daten erlassen. Durch die DSGVO hat sich nichts geändert. Facebook, Google und Co sowie Millionen von kleinen Firmen haben einfach neue Geschäftsbedingungen veröffentlicht denen die Bürger zustimmen müssen. Damit

. Durch Klicken muss der Bürger den Missbrauch sogar legalisieren!

Der administrative Aufwand für die DSGVO, das Ausfüllen von sinnlosen Formularen mit persönlichen Daten, die natürlich besonders geschützt werden müssen, kostet in Deutschland sicher mehre Milliarden € / Jahr.

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Hilf dir selbst – Corona QR Kontaktdaten selbst erstellen und weitergeben

Corona Kontakt Daten – selbst erstellt

Unsere Behörden verwalten die Corona Kontaktdaten mit vordigitalen Zetteln. Im Falle eines Falles braucht man dann Grafologen um die handgeschriebenen Zettel zu lesen. Alternativ muss man sich bei Veranstaltungen über Internet anmelden. Spontan kann man damit keine Veranstaltung besuchen und nicht Internet affine Gruppen sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Dabei könnte man das Verfahren zur Erhebung der Kontaktdaten mit Smartphone Apps erheblich vereinfachen. Jeder Bürger generiert eine persönliche Visitenkarte vCard als QR Code und speichert diesen als Foto ab. Er kann dann selbst entscheiden wem er seine Daten anvertraut.

QR Code Geberator

Oma und Opa können sich dabei von den Enkeln helfen lassen. Die können den QR Code auch ausdrucken und den Senioren auf den Geldbeutel kleben! Übereifrige Party Gänger können sich den Code auch gleich als Open Source aufs T-Shirt drucken lassen. Beispiel für Herrn Bester Bürger vom Verein FreieAbgeordnete:

Der QR Code dieser Daten sieht dann so aus

Corona Kontakt Daten

Besucht Herr Bürger nun eine Veranstaltung, ein Restaurant oder ein Gebäude mit Meldepflicht fotografiert der Veranstalter beim Eingang die QR Codes der Besucher und speichert das Foto. Bei einer kleinen Feier kann das auch ein Teilnehmer übernehmen. Der Veranstalter könnte Sitzplätze oder Tische auch mit einem QR Code kennzeichnen. Diese werden von den Kunden fotografiert und mit Ort und Datum abgespeichert. Da können sich selbst Kölner erinnern in welchen Kneipen sie waren.

Die Fotos kann man mit Ort und Datum suchen und falls notwendig auch ans Gesundheitsamt schicken. Dort braucht man die Fotos nur noch mit einem QR Code Scanner auslesen, betroffene sofort kontaktieren und kann die Kontaktdaten in ein lokales Verzeichnis übernehmen. Die Fotos der QR Codes werden z.B. nach vier Wochen ohne positiven Corona Fall gelöscht. Dafür braucht man auch keinen Schredder wie bei den Zetteln.

Garantiert kann man sich in Deutschland auf ein solch einfaches Verfahren, bei dem man die Behörden nicht braucht, nicht einigen.

UPDATE 1.1.2021 Ein Berliner StartUp versucht mit LUCA App und der Hilfe der Phantastischen Vier ein solches System zu etablieren. Good Luck