Friedenspreis des deutschen Börsenvereins an realitätsfernen Schaumschläger

Jason Lanier wurde der Friedenspreis des Börsenvereins des deutschen Buchhandel verliehen. Damit haben die deutschen „Intellektuellen“ mal wieder bewiesen, dass das Internet für sie och mehr Neuland ist als für Kanzlerin Merkel. Lesenswert der Artikel von Florian Cramer: Virtuelle Realität – der Friedenspreis für Jason Lanier und die Missverständnisse, auf denen er beruht. Lesenswert auch die Kommentare. Es ist schon bedrückend, dass der deutsche Börsenverein auf einen Virtuellen Schaumschläger so hereinfällt. Die Verleihung des Preises ist eine Ohrfeige für alle, die sich wirklich aktiv am Aufbau der Internet Gesellschaft beteiligt haben.

Leider ist es heute auch bei Büchern so, dass die möglichst wilde Aufmachung (Auffallen um jeden Preis!) des Autors wichtiger ist als der Inhalt seiner Bücher. Dazu passt seine Musik (YouTube), die man wohl am besten als Reales Digitales Chaos bezeichnen kann.

Eins muss man Jason aber lassen – er versteht es ausgezeichnet auf der Public Relations Orgel zu spielen!

 

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