Haustechnik automatisieren mit digitalSTROM

Zur Zeit wird sehr viel über des „intelligente Haus“ oder AAL (Ambient Assisted Living) gesprochen, im eigenen Heim scheitert man jedoch meist an den fehlenden Kabeln für die Kommunikation und die Kontrolle der Geräte. Die Organisation digitalSTROM versucht, eine einfache Infrastruktur mit speziellen Kontrollgeräten aufzubauen, die man in existierende Elektrodosen einbauen und mit den vorhandenen Kabeln nutzen kann. Anstatt wie sonst üblich, einfach ein System billig auf den Markt zu bringen und damit einen Quasi Standard zu schaffen, versucht man mit schweizerischer Gründlichkeit zuerst einen Standard und dann die Produkte zu schaffen. Die Produkte sollen dann etwa ab 2010 verfügbar werden. So ganz kompatibel zu den existierenden Verkabelungen ist das System aber nicht, wie ein Blick auf die technischen Anforderungen des Systems zeigt.   Trotzdem ist das mal ein vernüftiger Ansatz. Es ist eigentlich unerklärlich, dass die deutsche Elektroindustrie mit ihrer führenden Stellung in Sicherheit und Standardisierung (VDE) , nicht in der Lage ist, einen weltweiten Standard für intelligente Haustechnik zu setzen, weil die entscheidende Rolle der Software sowohl für die Bedienbarkeit als auch für die Schulung der Kunden nicht erkannt wird. Google gehr dafür das Energiemanagement von der Software Seite an.

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