Cloud Computing – wie kommt man eigentlich in die Wolke?

Im Moment schwärmt die Fachpresse über die Vorteile von Cloud Computing mit zentralen Servern im Netz, auf denen alle Daten der Benutzer gehalten werden. Alte Hasen kennen das schon von den IBM Großsystemen aus den 70er Jahren. Man vergißt dabei aber, dass die heutigen ADSL Netzwerke und auch die Server asymmetrisch sind. Man kann Daten relativ schnell abrufen aber nur mit sehr langsamer Geschwindigkeit ablegen. Dies liegt nicht nur an der Datenübertragung sondern auch an der Struktur der Speicher, die auch für LESEN optimiert wird. Besonders auffällig ist das bei Google Apps. Schon das Hochladen einiger MByte dauert Minuten. Damit kann man keine professionellen Systeme einrichten und administrieren. BackUp und Migration von größeren privaten Systemen sind mit der heutigen Cloud Computing Infrastruktur nicht praktikabel. Kleine Systeme für Kleinfirmen oder den privaten Gebrauch kann man aber damit mit niedrigen Kosen und sehr guter Zuverlässigkeit implementieren.

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