Im Büro sind private Mails passé

So lautete der Titel eines Artikels auf der ersten Seite der Computer Zeitung vom 3. Dezember 2007. Nachdem die Juristen eMail als neues lukratives Betätigungsfeld entdeckt haben, müssen Firmen private eMail in oder aus dem Firmennetz entweder  verbieten oder aufwändige Betriebsvereinbarungen abschließen. Nun sollte man Privatleben und Geschäft sowieso trennen und wer möchte schon dass der Chef die private eMail bei der Revision durchschnüffeln muss. Es bietet sich an kleine private eMails auf dem Handy anzusehen und zu speichern(falls das nicht auch der Firma gehört). Größere Dokumente sollte man in seinem privaten Portal speichern und den Adressaten Zugriff gewähren. Für Vereine empfiehlt sich ein Schwarzes Brett in einem privaten  Portal, das automatisch nur aktuelle Termine anzeigt. In dringenden Fällen kann man dazu eine SMS beim Update aus dem Portal verschicken. Damit ist es nicht notwendig private Informationen auf dem Geschäftsrechner zu speichern.

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