Private Portale für die Nachbarschaft

Nicht jeder ist daran interessiert, mit wildfremden Menschen Fotos, Videos und Musik auszutauschen oder diese in Second Life in der virtuellen Welt zu treffen. Es käme auch niemand auf die Idee, in einer Firma mit Gott und der Welt zu kommunizieren und die Firmendaten auf vielen Servern in der ganzen Welt zu verteilen. In USA entstehen langsam Private Portale für Nachbarschaften z.B. für Senioren, die sich eigene Hilfsdienste organisieren oder für Familien, die in einem Gebäudekomplex wohnen. Zum World Wide Web kommt dann das gute alte Dorf, wo jeder jeden kennt, wieder zu seinem Recht. Damit viele, auch ältere Menschen, sich an solchen Netzwerken beteiligen können, müssten vor allem offene WLAN Zugänge geschaffen werden. Es ist unverständlich, dass bisher keiner der DSL Anbieter solche Nachbarschaftstarife anbietet. Es ist kaum zu hoffen, dass die Politik in Deutschland eine offene WLAN Infrastruktur ähnlich wie in Lettland fördert.  Die Wissensgesellschaft der Zukunft braucht mehr Netzwerke für Daten als z.B. Wasserstraßen für die ja ein Bundesminister explizit zuständig ist!         

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