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Im allgemeinen bin ich mit dem Support meines Sharepoint Hosters www.genotec.ch recht zufrieden. Der Support über eMail ist gut organisiert und die Antwortzeiten sind sehr vernünftig. Allerdings werden Probleme, die in der Sharepoint Software bei Microsoft liegen und damit außerhalb des Bereichs des Sharepoint Hosters liegen, nicht gelöst. Das ist man auch bei anderer Software von Microsoft gewohnt. Allenfalls erhält man von Benutzer Foren Hilfe, wie man die Probleme eventuell umgehen kann. Bei einem ernsthaften Hosting Angebot, sollte die Hosting Provider aber eine vernünftige Möglichkeit haben, wirklich kapitale Probleme in angemessener Zeit gelöst zu bekommen. Nur wenn diese Frage gelöst ist, kann man Sharepoint Hosting für kritische Anwendungen einsetzen.
Besonders störend sind Probleme, die durch Updates der Microsoft Betriebssystem neu verursacht werden und bisher gut funktionierende Sharepoint Funktionen unbrauchbar machen. Dem Zorn der Benutzer steht dann der Administrator hilflos gegenüber.
Kategorien: Sharepoint 2007 · Software · Vista
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In der Mehrzahl der Häuser gibt es keine Möglichkeit Ethernet Leitungen zu verlegen. Man muss deshalb mit WLAN arbeiten. Nun ist nicht jede Hausfrau begeistert wenn anstatt des Telefonanschlusses plötzlich ein WLAN Router im Wohnzimmer installiert wird. Installiert man das WLAN im Keller, so hat man das Problem, dass das Signal durch mehrere Betondecken stark gedämpft wird. In der Regel reicht das WLAN Signal jedoch in einem typischen Einfamilienhaus aus. Es wird jedoch häufig Problemzonen im Haus geben. Häufig kann man den Empfang durch Verändern der Position der Antenne des Routers im Keller und/oder durch geringe Veränderung der Empfangsantenne am PC (z.B. Fritz USB WLAN Stick) verbessern.
Leider ist die Anzeige der WLAN Signalstärke bei Windows XP mit bis zu 5 Balken Symbolen nicht sehr gut. Häufig wird guter Empfang angezeigt, obwohl das Signal sehr niedrig ist. Bei Vista gibt es einen sehr guten Verbindungsmonitor. Zuerst klickt man das WLAN Symbol mit der rechten Maustaste an, danach Verbindunsmonitor und kann den Verbindungsmonitor starten. Dabei kann man auch sehen, dass der Empfang nicht konstant ist, sondern mehr oder weniger variiert. Bereits geringe Änderungen der Position der Antennen können bereits wesentliche Verbesserungen bewirken.
Bei Windows XP kann man durch einen DSL Speedtest indirekt die Qualität der WLAN Verbindung testen. Da der Speedtest über mehrere Sekunden läuft, kann man damit die mittlere Qualität der WLAN Verbindung ganz gut testen und die Position der Antennen optimieren.
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Tagged: Installation, Optimierung, WLAN
Mit einer guten DSL Verbindung sollte man bei direktem Anschluss über Kabel auf mindestens 80% der Nominalgeschwindigkeit kommen. Mein DSL 16000 Anschluss erreicht z.B. 14900 kbit/sec im Download. Geht man allerdings über WLAN so sind die Datenraten sehr stark abhängig von der Geschwindigkeit des PCs, des WLAN Adapters und des WLAN Routers. Mit älterer Hardware erreicht man selten mehr als 1500 kbit/sec. Mit moderner, schnellerer Hardware kann man etwa 6000 kbit/sec an einem DSL 1600 Anschluss erzielen. Es lohnt sich also nicht, den Preis für eine sehr schnelle DSL Verbindung zu bezahlen, wenn man nur alte Hardware hat . Ausserdem sollte man die DSL Datenrate regelmäßig überprüfen und dokumentieren, damit man bei einem Einbruch der Datenrate durch Überlastung der Netze des Providers gut argumentieren kann.
Auf alle Fälle sollten die neuesten Treiber für die WLAN Adapter installiert werden. Häufig ist selbst bei neu gekauften Produkten veraltete Treiber Software installiert.
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Tagged: DSL, Vista, WLAN, XP
Anwender von IBM Lotus sind es seit vielen Jahren gewohnt Dokumente sowohl lokal als auch auf dem Server ohne große Barriere bearbeiten zu können. Die Anwendungen laufen aber ähnlich wie bei Windows lokal auf dem PC und müssen dort installliert werden. Die Google Strategie bietet hingegen Funktionen, die nur im Web laufen und benötigen zwingend einen schnellen Internetanschluss, der natürlich unterwegs nicht immer zur Verfügung steht.
Adobe hat nun mit AIR (Beta) ein Plattform angekündigt, auf der Anwendungen transparent sowohl im Web als auch auf dem PC ablaufen können. Typische Anwendungen sind z.B. der Text Editor Buzzword oder ein Buchleseprogramm für die Gutenberg Library. Eine kleine Liste der vorhandenen Anwendungen findet man im Air Application Wiki. Da Adobe vor allem im Publishing Bereich (PDF Reader,Flash, Photoshop u.a.) sehr kompetent ist, wird AIR sicher für Verlage und Zeitungen (z.B. NY Times bereits dabei) sehr interessant werden.
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Tagged: Adobe, Buzzword, Air, Runtime, Plattform
Nicht PC Experten (die meisten PC Benutzer) wundern sich recht häufig warum ihr PC langsamer wird und vermuten gleich einen Virus in ihrem PC. Meist stören aber verdeckte Downloads von Software (häufig von Microsoft). Ganz schlimm wird es wenn man bei VISTA einen automatischen BackUp einstellt und der unbedarfte Benutzer gerade vor dem PC sitzt und etwas tun will. Man sollte den Backup bei VISTA immer manuell starten. Hier gibt es eine recht gute Beschreibung wie man beim BackUp vorgehen sollte …
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Bei der Standard eMail Funktion von VISTA wird unter der Rubrik Empfangen nicht das Empfangsdatum sondern das Sendedatum angezeigt. Dies verwirrt sorgfältige Benutzer und trägt zur allgemeinen Verunsicherung der Internet Novizen bei. Offensichtlich ist das aber noch keinem IT Spezialisten bei Microsoft aufgefallen.
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Microsoft empfiehlt ein neues Tool (MOICE) zur Entfernung von Viren in WORD Dokumenten. Das ist in zweifacher Hinsicht bemerkenswert. Microsoft gibt zu, dass WORD Dokumente nicht genügend gesichert sind - sonst müsste man ja nichts tun! Da das Tool alte Office 2003 Dokumente in Office 2007 Dokumente (XML basierend) umwandelt, müssen die Benutzer natürlich auf Office 2007 umsteigen, das ja am Markt nicht gerade mit Begeisterung aufgenommen wird. Das ist wohl eine geniale Umwandlung eines Problems in eine Marketing Aktion. Chapeau!
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Betreibt man ein privates Portal bekommt man natürlich auch die täglichen Probleme der Benutzer mit. Hat man bei VISTA “automatische Sicherung” eingestellt, meist auf eine externe Platte, so ist es fast die Regel, dass diese Platte nicht eingeschaltet ist, wenn die VISTA Sicherung startet. Das kann zum Absturz von VISTA und zur totalen Verunsicherung des Benutzers führen. Deshalb sollte man Sicherungen immer manuell machen, da die Sicherung, selbst wenn man eine interne zweite Platte benutzt, unbedarfte Benutzer verunsichert. (Was ist denn jetzt in meinem PC los?)
In einem Portal sollte man immer eine Help Funktion zur Selbstbedienung und ein Forum für die Portal Benutzer einrichten. Zusätzlich ist es ratsam rechtzeitig ein soziales Netzwerk von Helfern für die Unterstützung der Benutzer aufzubauen und über das Portal erreichbar zu machen. Das funktioniert in der Regel überraschend gut. Zur Zeit tauchen vor allem Probleme mit VISTA auf. Da auch nur wenige erfahrene Benutzer Benutzer VISTA verwenden, ist der Support noch etwas problematisch.
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Microsoft stellt in den neuen Proukten auf “offene” SOA Schnittstellen um, auch um den Forderungen der EU nach Öffnung der proprietären Schnittstellen entgegenzukommen. Damit wird das Problem der Interoperabilität der Komponenten der Software für Microsoft und die Benutzer nicht einfacher sondern noch komplexer, wie das aktuelle Beispiel mit Sharepoint 2007 und EXCEL in Office 2007 zeigt. Die SOA Schnittstellen funktionieren zwischen den neuen Servern und Office 2007 Clienten zum Teil noch nicht richtig. Es scheint nicht nur den Benutzern sondern auch versierten Microsoft Entwicklern nicht ganz klar zu sein, wie sich z.B. die neuen VISTA Security Features da im einzelnen auswirken. In den weit verbreiteten Windows XP (Office 2003) gibt es keine SOA Schnittstellen. Da kommt bei der Migration viel Freude auf, solange im Internet unterschiedliche Client Versionen betrieben werden.
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Apple geht mit dem neuen Leopard Betriebssystem für den MAC gegen die Vorherrschaft von Microsoft und dessen neues Betriebssystem VISTA an. Erfreulich ist, dass es bei Apple nur eine Version des Betriebssystems für alle gibt. Wenn man sich durch die vielen Restriktionen von VISTA sowie die unterschiedlichen Versionen von VISTA (Home bis Ultimate) durchgekämpft und den ersten VISTA Absturz schon erlebt hat, wird man speziell die professionelle und leicht bedienbare BackUp Time Machine Funktion von Leopard zu schätzen wissen. Die VISTA BackUp Funktion steht eigentlich erst in der Ultimate Version zur Verfügung. Der BackUp erfolgt bei Apple auf einer zweiten Disk, was sehr vernünftig ist, da häufig ein Disk Fehler einen BackUp notwendig macht. Wenn dann der BackUp auf der defekten Disk ist, hat man ziemlich schlechte Karten. Vielleicht regt ein bischen Konkurrenz Microsoft an, endlich auch einmal eine vernünftige BackUp Funktion anzubieten, die vom Nomalverbraucher bedient werden kann.
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