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Nützliche Standard-Websites für Handy

Juli 23, 2008 · Keine Kommentare

Inzwischen gehört es fast zum guten Ton, dass populäre Websites auch eine Version für Handy anbieten. Ich finde es auch nicht besonders attraktiv, mir Seiten anzusehen, die speziell für Handy z.B. mobil.spiegel.de,  www.kytara.cz/wchords (Griffe für Gitarre) oder für das iPhone angelegt werden. Ein gutes schlechtes Beispiel ist dabei mobil.spiegel.de das automatisch auf Handy Darstellung umschaltet wobei man mit dem Opera Mini aber lieber wie auf einer PC Webseite navigieren möchte.  Wesentlich interessanter sind die vielen PC Standard-Websites, die man mit dem Handy und einem Browser wie dem Opera Mini sinnvoll nutzen kann. Die lokale Wettervorhersage von donnerwetter.de ist besonders in der Urlaubszeit interessant, wenn man aus der Ferne sehen will, ob der Garten gegossen werden muss und man keine aufwändige automatische Gießvorrichtung installiert hat aber dem freundlichen Nachbarn auch unnötige Arbeit ersparen will. Interessant sind auch die  2 h Kurzzeitvorhersagen von donnerwetter.de um fürs Joggen oder für die Gartenparty die richtige Kleidung zu wählen.

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Beispiel für Handy Einstiegsseite

Juli 1, 2008 · Keine Kommentare

Damit man auch auf geschützte Seiten mit dem Handy und Opera Mini zugreifen kann, sollte man eine frei zugängliche Einstiegsseite für mobile Anwendungen anlegen, mit Links zum Mobile Login und Mobile Logout. Die Standard LOGIN Funktion (oben rechts) von Sharepoint funktioniert auf dem Handy nicht! Die Beispielseite enthält auch eine private Linkliste, die nur nach korrektem Login angezeigt wird.  Die Sharepoint List für Links funktioniert auch mit Opera Mini, man kann also auch zusätzliche Links mit dem Handy eingeben.

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Sharepoint (MOSS) Seiten für Handy

Juli 1, 2008 · Keine Kommentare

Da der automatische Reload für Standard Sharepoint Seiten (Basic Page) mit dem Opera Mini Browser nicht funktioniert (das ist wohl ein Microsoft Problem) muss man immer eine Sharepoint Webpart Seite anlegen, die bei Opera Mini einwandfrei funktioniert. Sollen aber auch andere mobile Browser z.B. Vodafone Live verwendet werden können, muss man mit einem beliebigen Tool eine Standard HTML Seite anlegen und in einer Sharepoint Bibliothek ablegen. HTML Seiten haben viel weniger Daten (10 kB) als Sharepoint Seiten (> 100 kB) und können damit auf dem Handy schneller geladen werden. Damit kann man aber aber Sharepoint (MOSS) Funktionen nicht nutzen. Der Opera Mini Browser hat die Möglichkeit Seiten lokal auf dem Handy zu speichern. Damit kann man z.B. sehr schnell auf die Einstiegsseite für die mobilen Anwendungen zugreifen und doch alle Funktionen von Sharepoint nutzen. 

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Sharepoint Login/Logout mit Handy

Juni 5, 2008 · Keine Kommentare

Da ein Handy auch mit Opera Mini keine komplexen Windows Funktionen hat, die von Sharepoint benötigt werden, hat man schon beim Login erhebliche Probleme und muss spezielle Methoden anwenden. Es empfiehlt sich, den Einstieg immer über eine öffentliche Sharepoint Seite zu machen. Dann kann man in der rechten oberen Ecke Login anklicken und sich damit in ein geschütztes Portal einloggen. Will man allerdings Logout machen und klickt auf Logout so passiert gar nichts - das spezielle MS Logout Drop Down Menu funktioniert auf dem Handy nicht. Mit einem Trick kann man aber doch einen geordneten Logout machen. Jede Sharepoint Site hat eine Darstellung für mobile Geräte. Hierfür hängt man /m/ an die URL für den PC an z.B. www.portaleco.eu/evaluation/m/  . Auf der mobilen Seite ist nicht viel geboten, es gibt dort aber ein Link zu Abmelden (Logout) . Diesen Link kann man nun kopieren und in eine Sharepoint Link Liste einfügen (siehe Beispiel Link Liste auf der Seite www.portaleco.eu/evaluation ) oder auch auf einer einfachen Webseite unterbringen. Das ist nicht gerade elegant. Bei einer wirklich wichtigen privaten Sharepoint Site sollte man sich aber immer nach der Nutzung abmelden. Handies gehen schnell verloren oder geraten in die Hände von Telekom Praktikanten in den Redaktionsräumen.

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Opera Mini Fehler beim Reload von Sharepoint Seiten

Juni 2, 2008 · 1 Kommentar

Mit Opera Mini 4.1 scheint sich wieder ein altes Microsoft Interface Problem beim Reload von Sharepoint Webseiten eingeschlichen zu haben. Opera legt beim Besuch einer Seite eine für das Handy bearbeitete Kopie der Seite im Opera Transcoding Server an ähnlich wie beim Caching. Macht man allerdings ein RELOAD von Sharepoint Basic Seiten (.aspx) wird offensichtlich nur die Kopie vom Opera Server nachgeladen und nicht die Seite neu vom Original generiert. HTML Seiten und auch Sharepoint Seiten mit Webparts werden jedoch korrekt geladen. Damit werden Änderungen auf einer Sharepoint Basic Webseite ASPX selbst nach Tagen nicht sichtbar, da offensichtlich der Opera Cache für die speziellen Seiten nicht korrekt gemanaged wird. Offensichtlich hat Microsoft mal wieder spezielle, nicht standardisierte Elemente verwendet, die der Opera Browser nicht korrekt verarbeitet.

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Der Schlüssel zur Sicherheit - gute Zufallszahlen

Mai 27, 2008 · Keine Kommentare

Der raffiniertesten Sicherheitssystem können leicht gebrochen werden, wenn die den Verfahren zu Grunde liegenden Zufallszahlen keine wirkliche Zufallszahlen sind. Das lernt man bereits als Anfänger in jdem Kurs über Kryptographie. Trotzem schleichen sich immer wieder Fehler bei der Generierung von Zufallszahlen ein wie zum  Beispiel beim OpenSSL Debakel . Der Fehler wurde durch einen Programmierer verursacht, der zur Lösung eines anderen Problems die Pseudo Generierung der Zufallszahlen praktisch abgeschaltet hat. Damit bekommt dann jeder Server den gleichen (oder einen leicht berechenbaren) Schlüssel, was für Hacker natürlich ungemein praktisch ist. Deshalb sollte jeder Programmierer - auch wenn er kein Sicherheits-Spezialist ist, in Grundzügen die wesentlichen Sicherheitsmechanismen kennen. Microsoft hat beispielsweise alle Programmierer durch solch einen Grundkurs geschickt und tatsächlich eine wesentliche Verbesserung der Sicherheit der Software erreicht. Bei OpenSource kann man das wohl nicht machen.

In der Regel kann man Sicherheitsmechanismen am leichtesten bei der Zufallszahlengeneration unterlaufen, indem man z.B. das Programm zur Generierung der Zufallszahlen manipuliert - manchmal genügt bereits die Kenntnis wie dieses Programm funktioniert um es auszuhebeln. Der Benutzer meint dann z.B. eine Datenverbindung mit hoher Sicherheit zu benutzen, die aber jeder, der den Schlüssel kennt, leicht auslesen kann. Hochwertige und geprüfte Zufallsgeneratoren gibt es eigentlich nur bei Sicherheitschips z.B. auf Smartcards, die auch als Sicherheitschips in PCs eingebaut werden. Diese werden aber von den meisten Programmen nicht benutzt, da sie nicht in allen PCs eingebaut sind. Opera Mini generiert den Schlüssel für die SSL Verbindung mit dem Server aus einer Zufallszahlensequenz, die der Benutzer durch Bewegen des Cursors auf dem Bildschirm generiert. Das ist ein recht gutes Verfahren aber nur solange das Zufallszahlenprogramm nicht manipuliert wird. 

Der Schlüsel zur Sicherheit liegt deshalb wirklich bei den Schlüsseln und beim Schlüsselmanagement. Darüber wird bei vielen Projekten wie z.B. bei der deutschen Gesundheitskarte nur ungern gesprochen. Private Benutzer, die keinen Server betreiben und nicht im Vorstand der Telekom sitzen, sind in der Regel sehr sicher, da sich niemand für ihre Daten interessiert.   

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Opera Mini 4.1 Beta

Mai 2, 2008 · 3 Kommentare

In einem recht gut gemachtenGuided Tour  Video werden die neuen Features der Version 4.1, die als Beta von Opera verfügbar ist, recht anschaulich erklärt. Erfreulicherweise hat sich Opera auf einige wenige aber für den Benutzer äußerst wichtige Funktionen beschränkt: 50% verbesserte Geschwindigkeit, URL komplettieren (besonders wichtig auf dem Handy!), lokale Speichern von Webseiten und Up/Download von beliebigen Files. Damit baut Opera Mini seine führende Position bei den mobilen Browsern aus. 

Auf meinem Nokia N70 (Symbian) Handy und Vodafone Netz läuft der Opera Mini Browser (4.0) sehr stabil.  

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Download von Sharepoint zu Handy funktioniert nicht immer

April 30, 2008 · Keine Kommentare

Mit dem Opera Mini Browser kann man sehr komfortabel (und auch billig) auf Sharepoint zugreifen. Versucht man allerdings MP3 oder PDF Dateien auf das Handy herunterzuladen, erhält man häufig eine Fehlermeldung, dass die adressierte Seite nicht gefunden wurde (manchmal funktioniert es aber!). Das liegt in der Regel daran, dass Sharepoint sehr lange URL Adressen hat, die z.B. vom mobilen Access Point Vodafone Live abgeschnitten werden. Damit wird die Adresse natürlich ungültig. Das Problem kann man dadurch lösen, dass man einen anderen Access Point wählt z.B. bei Vodafone  VFD2-Web-GPRS, bei dem die Adressen nicht abgeschnitten werden. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Sharepoint Adressen möglichst kurz zu halten (willkommen beim Web 2.0 DOS !), damit diese nicht abgeschnitten werden. Ausprobieren kann man das mit seinem  Handy im Portaleco Evaluation Portal Browser.  

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Mit Vodafone Live - nicht ins Internet!

März 26, 2008 · Keine Kommentare

Vodafone bietet für 9.95 € mit Vodafone Live eine Flat Rate für den Handy Zugang zum Internet an. Allerdings muss man dabei den Zugangspunkt Vodafone Live benutzen. Damit funktionieren aber nur spezielle Zugriffe zu http://vodafone.live.com . Wirkliche Zugriffe zum Internet z.B. über Opera Mini funktionieren damit nicht - man kann nur das Unterhaltungsangebot von Vodafone Live nutzen. Die Services von Google Mobile, Sharepoint u.a. kann man damit nicht nutzen.  

Mit dem Tarif Volume PDA von Vodafone bekommt man z.B. für 9.95 € im Monat (30 Mbyte) bei Benutzung des Opera Mini Browsers dagegen einen vollen Zugriff (Zugriffspunkt WPRS-GPRS) zum Internet. Die Grenze von 30 Mbyte im Monat erreiche ich parktisch nie, da der Opera Mini Webseiten stark komprimiert und nur wirklich benötigte Teile der Webseiten überträgt. 

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Online Durchsuchung erschwert - aber Online Schnüffeln erlaubt

Februar 28, 2008 · Keine Kommentare

Das Bundesverfassungsgericht hat einige Richtlinien für die Online Untersuchung aufgestellt, die eigentlich ganz vernüftig sind. Unvernünftig ist aber wohl, dass im Internetzeitalter die Länder Gesetze hierfür erlassen. Welches Gesetz gilt nun wenn der Ermittler in Nordrhein-Westfalen sitzt, der Online zu Durchsuchende in Baden-Württemberg wohnt und sein Server in USA oder gar in Liechtenstein steht? 

Viele Sachverständige halten die Online Durchsuchung sowieso für sinnlos (wohl deshalb wird sie von der Politik so eifrig verfolgt!). Wesentlich wichtiger ist jedoch die Überwachung des Online Datenverkehrs. Mit Hilfe der IP Adresse des Benutzers kann man ja wunderbare Profile erstellen. Google Analytics analysiert die Besucher einer Website hinsichtlich Häufigkeit der Besuche, Interessen,  geografische Verteilung usw . Es ist deshalb manchmal durchaus angebracht, anonym im Netz zu arbeiten. Audit my PC ist eine recht gute Einstiegswebsite mit Erklärungen und Online Tools zum Thema Schutz der Privatsphäre im Internet. Interessant ist z.B. die Einführung in die Auswertung der Internen IP Adresse. Anonymizer Services werden kostenfrei und billig für 5 €/Monat (Steganos) angeboten. Die Lösungen unterscheiden sich in der Geschwindigkeit und in der Transparenz des Proxy Servers - nicht alle Web Dienste werden von allen Anbietern unterstützt.  Auf alle Fälle sollte man gewerbliche Anonymizer Services vor dem Kauf mit allen persönlichen Anwendungen testen.

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