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Stimmen mit iPod oder iPhone

Bei Mehrspuraufnahmen muss immer darauf geachtet werden, dass die Instrumente sauber gestimmt sind. Die beliebte Profi-Stimmsoftware StroboSoft gibt es jetzt auch für den iPod oder das iPhone (iStroboSoft) . Das Gerät kann auch dazu verwendet andere Stimmungen z.B. für alte Musik als die übliche, wohltemperierte Stimmung einzustellen. StroboSoft hat auch einen eingebauten Frequenzanalysator und ein Oszilloskop mit dem Instrumente speziell beim Bau bewerten kann. Die Software ist mit 129 € auf dem PC aber nicht gerade billig.

So kommt Facebook an ihre Handynummer

Fast alle sozialen Netzwerke und Webservices versuchen möglichst viele Informationen über ihre Nutzer zu erhalten. Besonders interessant ist zur Zeit die Handynummer, da alle Dienste versuchen ihre mobilen Services auszubauen. Facebook hat eine subtile Strategie entwickelt, wie man an die Handynummer herankommt wenn der Benutzer sie in seinem Profil nicht eingeben will. Bei allen Eingaben wird ein Captcha angezeigt  und der Benutzer muss die angezeigten Worte lesen und eingeben. Dies ist recht umständlich. Deshalb bietet Facebook dem Benutzer die Funktion “Bestätige dein Konto” an, bei der der Benutzer seine Handynummer angeben muss.  Danach erhält er einen Zugriffscode an das Handy geschickt. Danach muss der Benutzer keine Captchas mehr bedienen. Natürlich hat dann Facebook die Handynummer, obwohl der Benutzer diese nicht in das Profil eingegeben hat.

Sicherheitsabfrage Facebook verkauft diese Funktion als Sicherheitsfunktion. Das ist aber ziemlich durchsichtig. Captchas werden in der Regel verwendet  um automatisierte Einträge von Computern zu verhindern (z.B. für SPAM, Werbung etc. ). Captchas machen aber keinen Sinn, wenn sich der Benutzer mit Name und Passwort angemeldet hat und damit dem Anbieter bekannt ist. Will ein Benutzer mit falschem Namen arbeiten, so kann er jederzeit eine beliebige Handynummer angeben (die Gauner haben meist über 20 Telefonkarten parat) und das Sicherheitssystem unterlaufen. Wir wollen ja nicht hoffen, dass Facebook Zugriff auf alle Kundendaten der Mobilfunkanbieter hat und tatsächlich die Namen überprüft. Aber selbst wenn das möglich wäre, können unlautere Benutzer das sogenannte Sicherheitssystem von Facebook leicht unterlaufen. Was bleibt ist damit das Einsammeln der Handydaten der Benutzer u.a. auch mit Handyfunktionen für Facebook.

Mobilfunkturm im Wohnzimmer?

Theoretisch können mit der UMTS Übertragungstechnologie Datenraten von 7,2 Mbit/sec (vom Netz) und 1,45 Mbit/sec (zum Netz) erreicht werden. Da sich aber viele Geräte eine Basisstation mit limitierter Bandbreite teilen müssen, wird die Datenrate bei starker Nutzung wie z.B. durch iPhone und neuerdings iPAD  doch recht schnell begrenzt. Dann kommt bei den Nutzern der Datenflatrate und beim Telefonieren über das Internet keine rechte Freude mehr auf. In Hot Spots wie z.B. in New York sind Empfangsprobleme bereits an der Tagesordnung. In Deutschland sind diese Probleme noch nicht sichtbar, da die Datennutzung durch mobile Geräte auch wegen der hohen Preise noch recht niedrig ist. AT&T in USA bietet zur Lösung dieses Problems private Mobilfunkstationen an, die man ähnlich wie WLAN Geräte zu Hause an das Internet anschließt. Damit hat man über die private Mobilfunkstation ungehinderten Zugang über Funk. Für AT&T ist das ein schönes Zubrot. Der Nutzer muss die Sendestation sowie den Zugang (und natürlich den Strom für den Betrieb) zusätzlich bezahlen.

Diese Heim-Basisstationen könnten auch für freie Benutzung als Pico-Basisstationen verwendet werden z.B. für alle Benutzer eines Lokals oder eines Wohnblocks. Damit könnte wesentlich mehr Bandbreite für mobile Datenservices und Internet-Telefonie zur Verfügung gestellt werden als mit konventionellen Basisstationen für die es zunehmend schwierig wird geeignete Standorte zu finden. Wieviele Benutzer sich in Deutschland sich allerdings  in Deutschland so eine Strahlenquelle ins Wohnzimmer stellen wollen, muss erst noch herausgefunden werden. Die Befindlichkeit scheint aber nicht allzu groß zu sein, wenn sich die Benutzer den WLAN Sender des iPAD freiwillig in den Schoß legen.

TomTom Navi – Neue Karte Laden – Besser nicht!

Bisher war ich mit meinem TomTom Navi recht zufrieden. Das Kartenmaterial ist recht gut, obwohl neue Straßen offensichtlich recht zögerlich aufgenommen werden. Da ich das Navi auch im Ausland bevorzugt in Mietwagen nutze, wollte ich mir einige fehlende Länderkarten herunterladen und gleich das große Paket Zentral- und Westeuropa kaufen. Das Paket kostet stolze 89.95 € – dafür erhält man dann 1886 MByte Daten. Bestellen und Bezahlen geht auch ganz gut. In einer eMail wird die Bestellung bestätigt und man wird aufgefordert zunächst TomTom Home für die Verwaltung des TomTom Navis zu installieren. Natürlich muss man sich bei TomTom registrieren. Ärgerlich ist dabei, dass man die Option “Nachrichten von TomTom empfangen” nicht wegklicken kann!  Nach erfolgreicher Installation von TomTom Home muss man das Navi mit dem USB Kabel an den PC anschließen, einschalten und die Option “Mit dem Computer verbinden” wählen. Nun kann es losgehen und als nächstes die Daten vom TomTom Server laden.  Bei meinem 16000 DSL Anschluss erreiche ich sicher 1 MByte/sec im Download. Man sollte also erwarten, dass man 1886 MByte Daten in etwa 40 Minuten herunterladen kann. Offensichtlich ist der TomTom Server aber sehr langsam – das Download dauert locker 2 Stunden! Wenn man dann meint, man sei jetzt gut unterwges, so täuscht man sich.  Das Installationsprogramm zeigt eine Fehlermeldung, dass der Speicher auf dem Gerät zu klein ist – bei mir fehlten 54 MByte. Nun ist guter Rat teuer. TomTom preist zwar an, dass in einem solchen Fall Datensätze vorgeschlagen werden, die man löschen kann. Das funktioniert aber offensichtlich nicht. Mit der Option “Mein Gerät Verwalten” von TomTom Home  kann man mit “Inhalte auf dem Gerät” Datensätze löschen. Es empfiehlt sich einige Datensätze in “Stimmen” zu löschen. Wenn man ganz nach unten scrollt findet man z.B. jeweils 2 Stimmen bei Deutsch, Französisch, Italienisch (> 30 MByte)  usw, von denen man jeweils eine löschen kann. Damit schafft man etwa 90 MByte freien Speicher – danach kann man das neue Kartenmaterial vom PC in das Navi übertragen. Das dauert aber wieder mindestens eine Stunde.

Ist es endlich geschafft, sollte man das Navi geordnet vom PC trennen und neu starten. Mit Begeisterung wird man dann feststellen, dass alle privaten Einstellungen wie z.B. Favoriten sauber gelöscht sind. Da müssen wirklich Programmierlehrlinge am Werk gewesen sein. Alles in allem hat das Laden der Karte fast vier Stunden gedauert. Offensichtlich haben die TomTom Programmierer noch nie etwas von einem inkrementellen Update (bei Daten besonders einfach) gehört.

Falls man wie empfohlen vor dem Software Update noch eine Sicherheitskopie der Navi Daten auf dem PC anlegt, läuft die Software nochmal 1.5 Stunden. Man sollte sich also unbedingt eine Nebenarbeit vornehmen. Interessant wäre mal zu wissen, ob andere Navi Systeme Updates besser handhaben – das wäre dann ein überzeugendes Kaufargument.

Nachdem ich nun die neue Version einige Zeit im Straßenverkehr ausprobiert habe stelle ich fest, dass veränderte Straßen, die schon 6 Monate alt sind im Update nicht enthalten sind.   Eine Update lohnt sich damit wohl nicht.

Merkel schwadroniert mal wieder übers Internet

Rechtzeitig zur CeBIT  hat die Kanzlerin mal wieder in den bei ihr üblichen gesetzten Worten über das Internet als wachstumsfördernde Infrastruktur gesprochen und dabei wie üblich die Bürger aufgefordert, mit ihren persönlichen Daten verantwortungsvoll umzugehen. Wie gewöhnlich wird dabei aber keinerlei Zusage über Schutz der persönlichen Daten bei Behörden und Unternehmen gesagt – dabei müsste man ja selbst was tun! Dabei gibt es genügend Ärgernisse, die sofort und leicht behoben werden könnten:

  • Es darf Städten und Gemeinden nicht gestatttet sein, die Adressen der Bürger an Datenhändler weiterzugeben. Das macht fast jede Stadt alle zwei Jahre. Damit kann sich jeder Ihre Adresse auch noch mit bestätigter Richtigkeit vom Einwohnermeldeamt besorgen. Das spricht jeglichem Datenschutz Hohn. Bei meiner Stadt kann man einen Antrag stellen, dass die persönliche Adresse nicht weitergegeben wird. Diesen Antrag muss man aber rechtzeitig alle zwei Jahre wieder abgeben sonst geht die Adresse wieder an die Datenhändler.
  • Jede Behörde, die persönlichen Daten sammelt, muss hierfür einen verantwortlichen Beamten benennen, der auch rechtlich und disziplinarisch belangt wird, wenn Daten unberechtigt oder fahrlässig weitergegeben werden. Im Moment gilt allenfalls eine schwammige Sorgfaltspflicht. Mir ist kein Fall bekannt, bei dem ein Beamter entlassen wurde, weil er unberechtigt Daten weitergegeben oder verschlampt hat.
  • Das Recht aud Auskunft der Behörden bei Arbeitgebern, Banken usw muss besser geregelt werden. Die Bürger ist zumindest von den betroffenen Behörden zu informieren, wenn Auskünfte eingeholt werden. Es kann nicht angehen dass praktisch jeder Sachbearbeiter Auskunft bei Banken einholen kann ohne dass die betroffenen Unternehmen den Kunden darüber informieren. Ausnahmen sollte es nur bei richterlich angeodneter Verfolgung von Straftaten u.a. auch Steuerhinterziehung geben!
  • Einträge für Werbungssperren usw müssen rechtsverbindlich sein und es muss einfach sein Verstöße zu ahnden. Einfache Möglichkeit: jedes Unternehmen, das meine Datenschutzrechte verletzt, muss einen  Betrag von 5 € an eine wohltätige Organisation meiner Wahl zahlen. Da hätte der Spuk sehr schnell ein Ende.
  • Man muss sich endlich Gedanken machen, wie Kinder, die viele Funktionen des Internets heute widerrechtlich nutzen (z.B. Bezahlen) , in einem sauberen rechtlichen Rahmen das Internet nutzen können. Für Kinderpornographie sind wohl eher die Erwachsenen verantwortlich.
  • Wer glaubt, dass soziale Netzwerke wie XING, FACEBOOK usw vertrauendvoll und auf ewig mit persönlichen Daten umgehen können und wollen, muss wohl sehr naiv sein. Da hat sich Frau Merkel wohl von ein paar Herren aus USA ein paar Märchen erzählen lassen. Hier helfen nur gesetzliche Regelungen und Sanktionen z.B. wie oben vorgeschlagen.

Es genügt nicht wie die Kanzlerin die Hände mit den Fingerspitzen elegant zusammenzulegen – man muss auch mal was anpacken!

PS: Wozu man eine rechtlich verbindliche eMail mit Behörden braucht, versteht wohl auch die Kanzlerin nicht richtig. In der normalen Welt funktioniert eigentlich alles auch ohne dieses Hobby der deutschen IT Industrie.

Nicht immer mit Google suchen

Viele Internet Nutzer kennen ausser Google keine Suchmaschine und müssen sich mit viel Werbung, Prioritisierung bezahlter Websites, und viel Schrott herumschlagen. Für seriöse Suche kann man mit Microsofts BING oder Yahoo in vielen Fällen viel Zeit sparen. Ältere Informationen werden häufig nicht gefunden, weil sie von der Google Suchmaschine gar nicht erfasst werden. Google versucht zwar diesem Mangel durch Kooperationen mit Bibliotheken (z.B. der Bayrischen Landesbibliothek) zu beheben, wobei Google das Einscannen der Bestände bezahlt. Es gibt aber inzwischen sehr große öffentliche Archive z.B. das Internet Archive mit 150 Milliarden Buchseiten (Englisch) , in denen man gezielt suchen kann und nicht von Werbung usw. belästigt wird. Es empfiehlt sich eine persönliche Linkliste mit  Spezialarchiven anzulegen, in denen man wie die Profis gezielt suchen kann und seine Zeit nicht mit Googeln vergeudet..

Telefon Störungen bei Vodafone – ARCOR

Nachdem immer wieder der Telefonanschluss bei ARCOR/Vodafone kurzzeitig ausfiel ging am Nachmittag des 12.11.2009 nichts mehr. Als leidgeprüfter Kunde wartet man ja zuerst mal ab. Nachdem aber auch am späten Abend keine Telefonverbindung möglich war, suchte ich zuerst mal nach Fehlern in der eigenen Installation. Mehr als abschalten und anschalten (Stecker raus und wieder rein aller Geräte ) sollte man aber ohne eindeutige Diagnose nicht machen. Achtung: auf keinen Fall sollte man einen Reset des Routers machen, wie in der Anleitung z.B. von ARCOR empfohlen! (Das sollte man Profis überlassen auch wenn der Störungsdienst das empfiehlt).

Nach eingehender Prüfung startet man dann mit dem Handy einen Anrufversuch bei der Vodafone Störstelle – 08001073010 (kostenfrei). Nach 30 Minuten in der Warteschleife  (mit sehr schlechter Musik) meldet sich dann tatsächlich ein Mtarbeiter, der zunächst ein wenig herumdruckst und dann zugibt, dass z.B. im Raum Stuttgart zur Zeit eine “Großraumstörung” aufgetreten sei, die erst am nächsten Tag behoben werden kann. Der Fehler wurde offensichtlich durch einen Netzfehler bei der Telekom ausgelöst.

Es ist unverständlich, dass Vodafone (auch die Telekom ist da nicht besser) keine vernünftige Störungsmeldung z.B. eine Telefonnummer, bei der man schnell eine Information über die Störung abrufen kann, einrichtet. Auch im Internet findet man keine aktuelle Information über Störungen. Der Service Mitarbeiter am Telefon meinte, dass das keinen Sinn macht, da ja das Festnetztelefon und meist auch der Internetanschluss (in diesem Fall nicht!) des Kunden gestört sei. Auf die Idee dass der Kunde ja ein Mobiltelefon eventuell sogar mobiles Internet im Störungsfall benutzt, kommt weder der Mitarbeiter (mit dem ja man übers Handy spricht) und die Geschäftsleitung nicht. Das ist ein typisches Beispiel wie Quasi-Monopole zu extrem unfreundlichem Verhalten gegenüber Kunden führt. Solange es keine Alternativen gibt, kann man dem Kunden ja beliebig viel Ungemach und Kosten zumuten.

So erkennt man Phishing eMail – Aktuelles Beispiel mit Amazon Tarnung

Immer wieder wird mit Tricks versucht, an Benutzernamen und Passwörter von Benutzern zu kommen,  mit denen man einen geldwerten Vorteil erzielen kann. Erstes Ziel sind immer Banken – interessant sind aber auch Benutzerdaten von  z.B. eBay, da viele Benutzer ihre Kreditkarten oder auch PayPal Daten in ihrem eBay Konto hinterlegt haben. Betrüger können somit bei eBay Waren unter fremdem Namen kaufen (und anschließend wieder verkaufen). Oft versucht man auch, den Benutzer nur auf eine “vergiftete” Seite im Internet zu leiten. Die Phishing Nachrichten sehen oft täuschend echt aus. Auf keinen Fall sollte man bei verdächtiger eMail auf einen der angebotenen Links klicken.

Hat mein eine verdächtige eMail erhalten sollten man zunächst mit einigen charakteristischen Wörtern aus der eMail im Web suchen – häufig ist der Phishing Versuch schon bekannt. Schwieriger wird es, wenn man von einer Erstwelle erfasst wird, die noch nicht im Web diskutiert wird.

Eine recht einfache Methode eine Phishing Nachricht zu erkennen, ist ein kurzer Blick auf HTML Code der eMail und ein Vergleich mit einer Original eMail. Bei Thunderbird klickt man hierzu einfach auf -> Ansicht -> Nachrichten-Quelltext.

Im folgenden sieht man die Phishing eMail in Fettdruck und den dazugehörigen HTML Code der eMail.

Dabei fällt schon auf , dass die eMail von einem Microsoft Outlook Express Mail Server kommt (oder zumindest das behauptet). eBay wird wohl seine eMails nicht mit Outlook Express verschicken! Der Absender heißt zwar secure@amazon.com – dahinter verbirgt sich aber eine ganz andere Adresse (Message ID). Auch die Zieladresse des Links, den der Adressat anklicken soll, führt nicht auf eine Amazon Adresse (im HTML Text fett markiert).

Schaut man sich dagegen eine Original eMail von Amazon an (3. Block im folgenden) sieht man, dass die Absender Adresse zu ebay.de zurückführt und auch der eMail Sender ist ein zulässiger Sender von eBay.

Damit kann man Phishing eMail relativ leicht identifizieren. Der Viren Scanner lässt Phishing eMail natürlich durch – auch wenn an der eMail groß verkündet wurde, dass sie mit einem Viren Scanner geprüft wurde, heißt das nicht, dass sie vertrauenswürdiger ist!

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eMail von ???? secure@amazon.com ???

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Zugehöriger Phishing Versuch HTML Code:

X-MSMail-Priority: Normal
X-Mailer: Microsoft Outlook Express 6.00.2600.0000
X-MimeOLE: Produced By Microsoft MimeOLE V6.00.2600.0000
Bcc:
Return-Path: secure@amazon.com
Message-ID: <KEELTY18AWiZAtGYkNU00001850@keelty.com>
X-OriginalArrivalTime: 21 Aug 2009 16:06:24.0018 (UTC) FILETIME=[54A83F20:01CA2279]
Envelope-To: [[[ ..... eMail Adresse des Empfängers ...... ]]]
X-AntiVirus: checked (incoming) by AntiVir MailGuard (Version: 9.0.1.9; AVE: 8.2.1.3; VDF: 7.1.5.149)

<HTML><HEAD><TITLE></TITLE>
</HEAD>
<BODY bgcolor=#FFFFFF leftmargin=5 topmargin=5 rightmargin=5 bottommargin=5>
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<FONT size=3><B>&nbsp;&nbsp; multiple password failures where presented before the logons.</B></FONT></DIV>
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<A href="http://ammupdateverify.4t.com/login.htm"><FONT size=3 color=#0000FF><B><U>https://www.amazon.com/gp/sign-in.html?</B></U></FONT></A></DIV>
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<FONT size=3><B>&nbsp;&nbsp; In accordance with our User Agreement, your account access will remain restricted until the issue has been resolved.</B></FONT></DIV>
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<FONT size=3><B>&nbsp;</B></FONT></DIV>
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Typische Original Nachricht von Amazon:

From - Sun Aug 23 14:52:05 2009
X-Account-Key: account2
X-UIDL: 0MKrqa-1MfC8w1pQ9-000W4W
X-Mozilla-Status: 0001
X-Mozilla-Status2: 00000000
X-Mozilla-Keys:
Return-Path: <s01-gd6vr3zmiy@members.ebay.de>
Delivery-Date: Sun, 23 Aug 2009 14:25:55 +0200
Received-SPF: pass (mxbap3: domain of members.ebay.de designates 66.135.197.27 as permitted sender) client-ip=66.135.197.27; envelope-from=s01-gd6vr3zmiy@members.ebay.de; helo=mxpool01.ebay.com;
Received: from mxpool01.ebay.com (mxpool21.ebay.com [66.135.197.27])
	by mx.kundenserver.de (node=mxbap3) with ESMTP (Nemesis)
	id 0MKrqa-1MfC8w1pQ9-000W4W for hhenn@portaleco.com; Sun, 23 Aug 2009 14:25:55 +0200

Kostenloser Service im Web – MIDI nach MP3 konvertieren

Kompositionsprogramme wie Finale, Sibelius, Ludwig , Garage Band u.a. können optional MIDI Dateien generieren. Möchte man sich diese Stücke z.B. auf einem Mobiltelefon oder dem iPod anhören, muss man die MIDI Datei in eine MP3 Datei umwandeln. Das kann man z.B. so machen, dass man die MIDI Datei auf dem PC abspielt und die Audio Daten z.B. mit Audacity aufnimmt.  Das ist ziemlich umständlich und langwierig, da man das gesamte Stück abspielen muss, um die Audio Daten zu generieren.

Wesentlich günstiger ist es, die MIDI Dateien mit Software in MP3 Dateien umzuwandeln. Muss man das häufig machen lohnt sich der Kauf eines professionellen Programms, das mehrere MIDI Dateien im Batch nach MP3 konvertiert. Professionelle MIDI to MP§ Konverter Programme kosten jedoch etwa 30 €.  Eine gute Alternative ist die kostenlose Kombination des Audio Editors Audacity und des freien MP3 Konverters Lame (siehe MIDI nach MP3 umwandeln – für Anfänger) Für einzelne kleine MIDI Dateien kann man auch einen kostenlosen MIDI to MP3 Service von Hamienet nutzen. Man schickt dabei ein MIDI File an den Server, der die Konversion ausführt und kann anschließend das generierte MP3 File auf seinen PC laden. Die Qualität des generierten MP3 Files ist bescheiden und die Zahl der Konversionen pro Tag ist begrenzt. Das reicht aber allemal für den Hausgebrauch und funktioniert mit allen Betriebssystemen.

Achtung: da die kostenlose MIDI to MP3 Konversion viel nachgefragt wird, bieten viele Abzocker diese Funktion als kostenloses Programm an. Meist sind aber nur die Demo Programme kostenlos.

Scareware – Angst fressen Computer auf

Es fast allgemeine Praxis von Firewall- und Virenschutzherstellern, die Benutzer mit Angst machenden Meldungen zu überfluten. Die Benutzer sollen dann Zusatzpakete kaufen, die Schutz gegen alle möglichen Bedrohungen bieten sollen. Der russische Hersteller des Antivirus Programms Antivirus XP 2008 (oder 2009) geht noch einen Schritt weiter. Er verteilt Viren gleich selbst und bietet seine Software zum Löschen der Spezialviren an. Schöner kann man die Symbiose von Virenerzeugern und Herstellern von Schutzprogrammen nicht aufzeigen!