Google Chrome bietet eine Option, ein Inkognito Fenster im Browser zu öffnen, bei dem die Adressen der besuchten Seiten nicht auf dem PC des Benutzers gespeichert werden (unter Kennern auch “Sex Mode”) genannt). Man ist dabei aber keinesfalls anonym im Netz unterwegs – die Adressen der besuchten Seiten werden weiterhin zu Google “zur Prüfung” gesandt (auch bei Firefox). Auch die besuchte Website kann weiterhin die IP Adresse des Benutzers auslesen. Verwendet eine Website zudem Google Analytics zur Auswertung der Besuche, so hat auch Google diese Daten. Will man wirklich anonym browsen, dann muss man einen Anonymizer Proxy verwenden. Beim Handy Browser Opera Mini wird prinzipiell immer ein Anonymizer Proxy verwendet.
Aber Achtung! Verwendet man Google als Suchmaschine, werden alle Sucheingaben auf dem eigenen PC archiviert. Man muss das Google Protokoll von Hand abschalten, wenn man keine Surfspuren auf dem eigenen PC hinterlassen will, und die Kinder nicht sehen sollen, wo Vater am Abend überall rumgesurft ist.

2 Antworten bis hierher ↓
portaleco // Januar 19, 2009 um 10:53 pm |
Vieln Dank für den Hinweis. Bei http://www.hideyouripaddress.net/ findet man unter “More shocking facts” auch eine schöne Darstellung welche Informationen über die eigene PC Installation, Browser und eMail Einstellungen usw man extern einsehen kann.
john // Januar 19, 2009 um 6:52 pm |
I advise for free surfing by http://www.gizlen.net