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Entries from April 2008

Download von Sharepoint zu Handy funktioniert nicht immer

April 30, 2008 · Keine Kommentare

Mit dem Opera Mini Browser kann man sehr komfortabel (und auch billig) auf Sharepoint zugreifen. Versucht man allerdings MP3 oder PDF Dateien auf das Handy herunterzuladen, erhält man häufig eine Fehlermeldung, dass die adressierte Seite nicht gefunden wurde (manchmal funktioniert es aber!). Das liegt in der Regel daran, dass Sharepoint sehr lange URL Adressen hat, die z.B. vom mobilen Access Point Vodafone Live abgeschnitten werden. Damit wird die Adresse natürlich ungültig. Das Problem kann man dadurch lösen, dass man einen anderen Access Point wählt z.B. bei Vodafone  VFD2-Web-GPRS, bei dem die Adressen nicht abgeschnitten werden. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Sharepoint Adressen möglichst kurz zu halten (willkommen beim Web 2.0 DOS !), damit diese nicht abgeschnitten werden. Ausprobieren kann man das mit seinem  Handy im Portaleco Evaluation Portal Browser.  

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Sharepoint Site - direkter Zugriff mit Windows Explorer

April 25, 2008 · Keine Kommentare

Will man eine größere Zahl von Dateien in das Sharepoint Portal hochladen, bei der Reorganisation oder beim Umzug eines Portals empfiehlt es sich die Dateien direkt mit dem Windows Explorer zu bearbeiten. Wichtig ist es, dass man zuerst beim Sharepoint Login die Option Automatisch Anmelden anklickt. Danach  anklicken -> Start -> Netzwerkumgebung .  Damit sieht man die Sharepoint Sites als Web Dateien und hat wie gewohnt direkten Zugriff auf die Filestruktur und Daten. 

Das ist besonders hilfreich, wenn man ein Portal umorganisieren will oder von einem Sharepoint Provider zu einem anderen Provider umziehen will. 

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Microsoft’s Live Mesh - Lotus ++

April 23, 2008 · Keine Kommentare

Nachdem Microsoft lange die PC Arbeitsplatz Strategie verteidigt hat, schwenkt man nun mit Live Mesh in das Lager der Freunde der Web Applikationen ein gemäß der alten Devise “If you can’t beat them - join them!”. Nicht umsonst hat Bill Gates den Lotus Architekten Ray Ozzie von IBM abgeworben, der nun die seit langem in den Unternehmen angewendeten Techniken der auf Server und Client verteilten Anwendungen auf das Web überträgt. Zusätzlich scheint Microsoft auch das Pervasive Computing Prinzip zu akzeptieren, dass der PC mit Windows Betriebssystem in Zukunft nicht mehr das wichtigste Gerät der Benutzer sein wird. Nach dem Marketing Hype um Live Mesh, soll eine kleine Zahl ausgewählter Spezialisten das neue System ausprobieren dürfen. Es darf aber bezweifelt werden, ob Microsoft damit eine ähnlich beherrschende Stellung erreichen kann wie beim PC. Live Mesh ist ja eigentlich nur eine Kombination bekannter Techniken wie Web Store, Messaging, Remote Access, Daten Synchronisation sowie Unterstützung mehrer Gerätetypen. Immerhin gibt es aber bis heute keinen IT Anbieter, der die Integration von Web, lokaler PC, Handy und anderer Gadgets benutzerfreundlich auch nur annähernd gelöst hätte. Da gibt es noch viel zu tun!         

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IBM WebSphere Portal 6.1 mit Web 2.0 Funktionen

April 21, 2008 · Keine Kommentare

Das IBM WebSphere Portal verteidigt u.a. auch mit der Softwaremannschaft aus dem deutschen IBM Labor in Böblingen, seine führende Stellung durch Integration von Web 2.0 Funktionen in das WebSphere Portal und baut die integrativen Funktionen (federation, mash ups usw) weiter aus. Hier zeigt sich einmal mehr die Überlegenheit des Portal Konzepts. Durch saubere Trennung von Model-View-Control kann die Technologie der Benutzerschnittstelle z.B. durch Einsatz von AJAX erweitert werden, ohne dass die vorhandenen Applikation davon betroffen sind. Gut Ding hat aber leider auch seinen Preis. Ohne ein vernünftiges Portalangebot und Partner für mittelständische Einsteiger (ähnlich Sharepoint) hat es IBM aber schwer, im Mittelstand Marktanteile zu gewinnen.     

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Dokumente und Web mit Handy verbinden

April 21, 2008 · 2 Kommentare

qrcodeZweidimensionale Barcodes können wesentlich mehr Informationen darstellen als der allgemein bekannte Bar Code, wie wir ihn auf fast allen Produkten beim Einkauf finden. Unter anderem kann man damit auch Internet Adressen gut kodieren. Wer will schon freiwillig z.B. eine ellenlange Sharepoint URL eingeben? Quick Response Codes (2D URLs) findet man in Japan in vielen Zeitschriften aber auch auf elektrnoschen Anzeigetafeln. Man fotografiert den QR Code mit dem Handy und wird dann automatisch mit der im QR Code gespeicherten Webseite verbunden (Beispiele). Hierfür benötigt man einen QR Code Reader, der auf dem Handy installiert werden muss. Die schweizer Firma Kaywa bietet z.B. einen solchen Leser zu kostenlosen Download für die gängigen Handies an. QRC Reader gibt es aber auch als Open Source für die üblichen Plattformen.  Mit einem QR Code Generator kann man QR Codes für eigene Links erstellen und in eigene Webseiten oder Dokumente einfügen. Man kann auch Telefonnummern, SMS Nummern oder Text in OR Codes verwandeln. Die Bedienung des Kaywa Readers ist denkbar einfach. Man startet den Reader und richtet die Handy Kamery auf den OR Code. Darafhin wird sofort die URL oder die Telefonnummer angezeigt und man kann mit einem Klick Browsen, SMSen oder Telefonieren. Das ist ungewohnt benutzerfreundlich! 

Das ist eine äusserst elegante Methode wie man reale Welt und Web z.B. Geräte/Gebrauchsanweisung, Werbung/Kontakt oder Werbung für Veranstaltung/Ticket-Verkauf verbinden kann. Das Verfahren macht allerdings nur dann Sinn, wenn eine genügend große Anzahl von Konsumenten das Verfahren kennt und einen QR Code Reader auf ihrem Handy installiert hat. Da hat man in Deutschland mit der notorischen Technologie Skepsis einen schweren Stand. Die Schweiz scheint sich da etwas leichter zu tun, was natürlich auch die Schweiz für die Ansiedlung von IT Firmen wie z.B. Google in Zürich interessant macht. 

PS für Vodafone Kunden: Zum Herunterladen des Kaywa Lesers auf das Handy gibt man im Handy Browser  reader.kaywa.com ein. Vorher muss man aber die Installation von zusätzlichen Programmen freischalten -> Menü -> System -> Manager -> Optionen -> Einstellungen -> Software Installation Ein . Sonst wird die Installation mit einem Sicherheitshinweis gesperrt. Nach erfolgter Installation ruft man den Kaywa Leser auf -> Menü -> Persönlich -> Kaywa Reader . Die Kamera erkennt dann sofort z.B. eine Telefonnummer oder eine URL und mit einem Klick kann man telefonieren oder browsen.

PS für Sharepoint Benutzer: Mit sehr langen Sharepoint URLs funktioniert das allerdings nicht. Der Kaywa Reader erkennt zwar die URL richtig, da aber intern immer der Vodafone Live Browser angezogen wird, der aber keine komplexen Sharepoint Seiten darstellen kannn, werden die Sharepoint Seiten (ausser einfachen HTML Seiten) nicht angezeigt. Bisher ist es mir nicht gelungen den eingebauten und fehlerhaften Vodafone Live Browser zu umgehen und Opera Mini direkt von den Funktionen aufrufen zu lassen. Will man diese nette mobile Funktion mit Sharepoint nutzen, muss man einfache HTML Seiten anlegen.  

 

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SMS im Flugzeug funktioniert

April 19, 2008 · Keine Kommentare

Bisher war das Flugzeug noch eine handyfreie Zone - bisher hat man die Nutzung von Handies im Flugzeug untersagt, da eventuell die Elektronik im Flugzeug gestört werden könnte. Dabei sollte man in einem Flugzeug, das durch Handysignale gestört werden kann, besser sowieso nicht fliegen. Nachdem man sich aber ein gutes Geschäft verspricht soll die Benutzung von Handies im Flugzeug plötzlich kein Problem sein. Das war es auch vorher schon nicht. Die typische Distanz von 10 km Flughöhe ist für Mobilfunkssysteme kein Problem. Allerdings ist die Geschwindigkeit des Flugzeugs zu hoch für eine verlässliche Sprechverbindung. Für SMS reicht es aber allemal auch ohne Satellitenverbindung! Man könnte also die Nutzung von SMS im Flugzeug schon heute erlauben - die Mitpassagiere würden das wohl besser ertragen als die typischen Quasselstrippen, welche die ICE Reisenden terrorisieren und die jetzt auch im Flugzeug aktiv werden können.

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Verbesserung der Sharepoint Suche durch Relevanz

April 19, 2008 · Keine Kommentare

Ein wesentlicher Bestandteil der Google Such-Technologie ist ein Algorithmus der die Bewertung der Suchergebnisse durch die Benutzer zur Verbesserung des Suchalgorithmus verwendet. Die Firma BAInsight bietet eine solche Verbesserungsfunktion für Sharepoint zum Download an. Allerdings bringt das bei kleinen Portalen keine wesentliche Verbesserung, da die Zahl der Suchzugriffe in der Regel viel zu klein und divergent ist, um eine Verbesserung der Suchergebnisse durch Relevanzalgorithmen zu erreichen.

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Stadtplan auf dem Handy

April 18, 2008 · Keine Kommentare

So langsam gibt es Angebote, die man mit dem Browser auf dem Handy nutzen kann. Gibt man auf dem Handy www.falk.de ein, so kann man Stadtpläne für Fußgänger ganz brauchbar anzeigen, ohne dass man eine Anwendung auf dem Handy wie bei Google Maps installieren muss. Ich verwende den Opera Mini Browser hierfür. Zoom In/Out funktioniert leider nur eingeschränkt und in sehr kleinen Schritten.    

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Online Durchsuchung auf dem PC

April 16, 2008 · 1 Kommentar

Für die Online Durchsuchung auf dem PC sind die Schäuble-Spezialisten auf Systemschwachstellen angewiesen, wie sie bereits heute oft und gern benutzt werden. Die neueste Methode “Whaling” wird in USA bei hochrangigen Managern angewendet, die nicht unbedingt Spezialisten in Sicherheitsfragen sind. Nachdem jetzt nun auch die Behörden ein lebhaftes Interesse daran haben, dass solche Sicherheitsschwachstellen nicht eliminiert werden, muss man sich wohl auf ein weiteren Verfall der Sitten einstellen. Für wichtige persönliche und geschäftliche Informationen sollte man sich z.B. einen billigen Mini PC zulegen  (oder einen alten PC verwenden), den man nicht an das Internet anschließt und Daten nur verschlüsselt mit dem Online PC austauscht.  

Im Moment sind die Gefahren durch Hacker aber wohl größer als die durch Schäuble’s Hacker, die ja zunächst erst mal umziehen müssen

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Mehrsprachige Kundenportale für kleine Unternehmen

April 14, 2008 · Keine Kommentare

Kleine Unternehmen überschätzen häufig den notwendigen Aufwand um ein mehrsprachiges Kundenportal zu betreiben. Mit Sharepoint kann man mit einem hosted Kundenportal mehrere Basisportale in den gängigsten Sprachen recht schnell einrichten. Die Sprachanpassung können z.B. die internationalen Vetriebspartner kleiner Firmen machen. Das funktioniert allerdings nur für sehr kleine Portale, da  man die Inhalte pro Sprache seperat verwalten muss. Bei Sharepoint ist das Sprachattribut fest an das Subportal gebunden. Man kann z.B. die Darstellung einer Tabelle nicht automatisch an die Sprache des Benutzers anpassen. Bei  ”ausgewachsenen” Portalen wie z.B. dem IBM WebSphere Portal Server ist die Sprache ein Attribut u.a. des Benutzers. Man kann also Inhalte in der Sprache des Benutzers oder auch gemäß anderer Kritierien anbieten. Solche feinen aber wichtigen Unterschiede werden aber häufig bei der Auswahl der Portaltechnologie übersehen. Meist wird aber bei einem Einstiegspreis von > 100 000 € und der Komplexität der Installation eines IBM WebSphere Portals kleinen Unternehmen nur Sharepoint als Portallösung in Frage kommen. 

Allerdings sind WebSphere Portal Hoster noch relativ dünn gesät und die Einstiegskosten sind um wesentlich höher.

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