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Entries from Oktober 2007

Sharepoint 2007 (MOSS) Login

Oktober 31, 2007 · Keine Kommentare

MOSS Login

Bei MOSS, Internet Explorer 7 und VISTA gibt es einige neue Sicherheitsfunktionen speziell zur Sicherung von Anwendungen vor Fremdzugriff. Das verursacht einige Irritationen beim Benutzer. Bei der Anmeldung zu MOSS sollte immer Automatisch anmelden selektiert werden (siehe oben). Da sonst u.a. der Zugriff von Anwendungen auf dem eigenen PC zu Daten zu Daten im Portal nicht funktioniert.  Man kann dann z.B. keine WORD Dokumente editieren oder keine MP3 Files auf dem eigenen PC abspielen. Im Fehlerfall , erscheint u.a. eine Aufforderung Benutzername und Passwort einzugeben und danach eine Meldung “Zugriff nicht erlaubt … “

Es wird empfohlen die Sharepoint Site in die Liste der Trusted Sites im Browser einzutragen. Dadurch wird das gesamte System nicht sicherer. Es werden aber zumindest die wenig hilfreichen Sicherheitshinweise nicht mehr angezeigt.

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Sharepoint Mobil für Handy

Oktober 31, 2007 · Keine Kommentare

Sharepoint 2007 (MOSS) kann so konfiguriert werden, dass automatisch Seiten für mobile Geräte generiert werden. Man kann dann z.B. mit dem Opera Mini Handy Browser auf Portal Seiten, Listen, Kalender usw zugreifen. Diese Funktionen kann man auch benutzen wenn z.B. in einem Client die Nutzung von ASPX nicht zugelassen ist. Man kommt zu den mobilen Siten indem man einfach /m/ an die URL des Portals anhängt z.B. http://www.portaleco.eu/evaluation/m  Das funktioniert im Prinzip aber nicht im Detail. Geht man auf die mobile Homepage  des Evaluation Portals, so stellt man fest, dass keinesfalls die personalisierte Homepage sondern nur eine Standard Sharepoint Team Space Seite angezeigt wird. Trotzdem ist die Mobile Feature bei Sharepoint ganz interessant, um sich Änderungen in Listen (Ankündigungen, neue Dokumente, Termine, usw) auf dem Handy anzusehen. Die bescheidene Formatierung auf dem Handy kann man verbessern, indem man spezielle Ansichten [Views] für die mobile Nutzung anlegt. Dafür hat man für mobile Basisdienste auch keinen zusätzlichen Administrationsaufwand. Der mobile Service funktioniert z.B. mit dem Opera Mini Browser sehr gut. Man muss kein spezielles Gerät z.B. PDA mit Windows Betriebssystem verwenden. 

Insgesamt ist die mobile Unterstützung in Sharepoint mehr als bescheiden. Offensichtlich war das Microsoft Marketing Team größer als das Entwicklungsteam für diese Funktion. 

Ähnliches gilt für die mobilen Funktionen von iGoogle. Auch dort stehen nur wenige Funktionen dem mobilen Benutzer zur Verfügung. 

Kategorien: Handy · Sharepoint 2007 · Software · iGoogle Portal

Sharepoint (MOSS) Hoster auswählen

Oktober 29, 2007 · Keine Kommentare

Der Sharepoint Server (MOSS) ist ein recht komplexes Produkt, das viele Produkt Features und externe Abhängigkeiten hat. Sharepoint Hosting Services werden meist von klassischen Webseiten- oder Domain-Hostern angeboten, die in der Regel nicht den Skill haben, um die Dienste im Sharepoint Server sinnvoll auszuwählen und zu konfigurieren . (Es könnte eventuell sein, dass der Hoster diese Skills eventuell hat, aber seinen “kleinen” Kunden nicht zur Verfügung stellen will.)  Man sollte deshalb in der Probezeit die für die eigene Anwendungen wichtigen Funktionen testen. Am Bbsten indem man ein Prototyp Portal mit allen wichtigen Funktionen aufbaut. Falls irgendeine wichtige Funktion fehlt oder nicht funktioniert sollte man nicht erwarten, dass der Sharepoint Hoster das Problem lösen kann. Auch Microsoft löst Probleme allenfalls in einem Zeitraum von einem oder zwei Jahren. Man muss also mit dem angebotenen Portal leben können.

Eine wichtige Frage sollte man auf jeden Fall klären bevor man größeren Benutzergruppen Portalfunktionen anbietet und größere Mengen Daten im Portal ansammelt. 

 Wie kann Portal  vom Hoster A zu einem anderen Hoster B umgezogen werden? 

Ein Umzug “von Hand” ist allenfalls bei sehr kleinen persönlich genutzten Portalen noch sinnvoll. Natürlich wird kein Hoster den Fall der “Scheidung” gerne vorab mit seinen Kunden diskutieren. Ich kenne im Moment auch keinen Sharepoint Hoster, der diesen Service anbietet. Als Minimallösung sollte es aber möglich sein, einen BackUp des gesamten Portals auf einem Standard Medium zu erhalten. 

BackUp Funktionen werden innerhalb der Sharepoint Administration nicht angeboten. Hierfür benötigt man bei Sharepoint 2003 Front Page und bei MOSS  (Sharepoint 2007)den MS Office Sharepoint Designer. In beiden Fällen muss das File Interface für Sharepoint frei geschaltet sein, was nicht bei jedem Hoster der Fall ist. 

Auch wenn man einen Sharepoint Server selbst installiert, stehen nicht automatisch alle Funktionen zur Verfügung. Man benötigt dafür ebenfalls einen kundigen Designer/Berater und einen fähigen Administrator - die sind aber heute nicht einfach und billig zu haben.  

Kategorien: Sharepoint 2003 · Sharepoint 2007 · Software

Sharepoint (MOSS) Benutzer und Gruppen benachrichtigen

Oktober 26, 2007 · Keine Kommentare

Eine schöne Funktion in Sharepoint ist die automatische Benachrichtigung über eMail bei Neueinträgen oder Änderungen in Bibliotheken und Listen. Man findet diese Funktion unter Aktionen wenn man sich die Mitglieder einer Gruppe anzeigen läßt.  Damit kann man z.B. sehr effizient und differenziert eMails an die Anwender verschicken. Sharepoint Benutzer können aktiv die Benachrichtigung bei Änderungen in Bibliotheken oder Listen anfordern (-> Aktionen -> Benachrichtigen ). Administratoren können aber auch einzelne Benutzer oder Gruppen benachrichtigen. Bei meinem Sharepoint Hoster funktioniert die Benachrichtigung von einzelnen Teilnehmern sehr gut. Die Benachrichtigung von Gruppen funktioniert allerdings nicht - die Gruppennamen werden nicht gefunden! Ich nehme an, dass es sich hier um ein generelles Problem von Sharepoint (MOSS) handelt.

Nun ist die Benutzerverwaltung im Standard Sharepoint schon etwas mühselig. Bei Gruppen über 10 Teilnehmern, wird das schon etwas lästig. Da ist es nicht besonders hilfreich, wenn man dann für die Benachrichtigung alle Benutzernamen oder eMail Adressen, durch Semikolon getrennt ein weiteres Mal eingeben muss. Außerdem muss man dann die Gruppe und Benachrichtigungsliste manuell synchron halten, was bei dynamischen Gruppen schnell in Arbeit mit Fehlern ausartet. Mit einem kleinen Trick kann man sich die Arbeit bei nicht allzu großen Gruppen erleichtern. Man läßt sich alle Mitglieder der Gruppe anzeigen und selektiert alle (Häkchen im Selektionskasten). Danach wählt man -> Aktion - eMail an Benutzer senden . Das generiert einen Liste der eMailadressen, die durch Semikolon getrennt sind. Diese Liste kann man nun Kopieren und bei Benachrichtigen Einfügen. Das ist nicht gerade elegant, garantiert aber, dass man alle Mitglieder der Gruppe erreicht. Bei sehr großen Gruppen gibt es häufig eine externe EXCEL Tabelle mit den Namen und eMail Adressen. Daraus kann man ähnlich eine Liste mit eMail Adressen für die Benachrichtigung generieren. 

Trotz dieser Schwächen im Sharepoint sollte man immer saubere Benutzergruppen für bestimmte Anwendungen oder Websites definieren. Grundsätzlich sollten Berechtigungen immer nur an Gruppen und nicht an Einzelpersonen vergeben werden. Das verbessert den Überblick und das erleichtert das Berechtigungsmanagement im Portal.  Wenn dann auch noch das Benachrichtigen von Gruppen in Sharepoint funktioniert, kann man sich damit viel Arbeit sparen. 

Eigentlich soll ein Portal die eMail Flut eindämmen. Erfahrungsgemäß tun sich aber viele Benutzer schwer von der passiven Haltung (eMail empfangen) zum aktiven Handeln, dem Abholen der Information im Portal, wenn man sie braucht, zu wechseln. Erfahrene Benutzer können selbst entscheiden ob sie auf die eMail ganz verzichten oder eventuell nur einmal wöchentlich benachrichtigt sein wollen.  

Kategorien: Sharepoint 2007 · Software

Private Portale für die Nachbarschaft

Oktober 22, 2007 · Keine Kommentare

Nicht jeder ist daran interessiert, mit wildfremden Menschen Fotos, Videos und Musik auszutauschen oder diese in Second Life in der virtuellen Welt zu treffen. Es käme auch niemand auf die Idee, in einer Firma mit Gott und der Welt zu kommunizieren und die Firmendaten auf vielen Servern in der ganzen Welt zu verteilen. In USA entstehen langsam Private Portale für Nachbarschaften z.B. für Senioren, die sich eigene Hilfsdienste organisieren oder für Familien, die in einem Gebäudekomplex wohnen. Zum World Wide Web kommt dann das gute alte Dorf, wo jeder jeden kennt, wieder zu seinem Recht. Damit viele, auch ältere Menschen, sich an solchen Netzwerken beteiligen können, müssten vor allem offene WLAN Zugänge geschaffen werden. Es ist unverständlich, dass bisher keiner der DSL Anbieter solche Nachbarschaftstarife anbietet. Es ist kaum zu hoffen, dass die Politik in Deutschland eine offene WLAN Infrastruktur ähnlich wie in Lettland fördert.  Die Wissensgesellschaft der Zukunft braucht mehr Netzwerke für Daten als z.B. Wasserstraßen für die ja ein Bundesminister explizit zuständig ist!         

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OEM Version von MS Office 2007 aktivieren

Oktober 20, 2007 · Keine Kommentare

Nachdem verschiedene PC Harware Herstellern OpenOffice auf ihren Systemen vorinstalliert haben, hat die Markting Abteilung von Microsoft offensichtlich sehr schnell reagiert und hat offensichtlich gute Angebote an die Hersteller gemacht . Nun wird meist eine 3 Monate Test Version von Windows Office anstelle von Open Office vorinstalliert. Versucht man allerdings diese Testversion zu registrieren, so staunt man wie unprofessionell Microsoft diesen für das Markting wichtigen Schritt implementiert hat. Zuerst muss man rausfinden welche Version von Office eigentlich vorinstalliert ist. Das funktioniert bei weitem nicht so wie bei Microsoft beschrieben, da an keiner Stelle angezeigt wird, welche Version von MS Office installiert ist. Tip: eine Funktion z.B. WORD aufrufen, dann einen falschen Product Schlüssel eingeben. Danach bekommt man mitgeteilt, für welche Version von Office man den falschen Schlüssel eingegeben hat! Falls man aus Versehen einen Schlüssel für die falsche Version angefordert haben, hat man wahrscheinlich verloren. Das MS Testschlüssel System liefert dann keinen zweiten (richtigen) Schlüssel. Wenn möglich sollte man eine englische Version von Office 2007 installieren, da erfahrungsgemäß die amerikanischen Nutzer und Foren der deutschen Szene etwa ein Jahr voraus sind. Die deutschen Fehlermeldungen tauchen in den Foren erst viel später auf.   

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EXCEL Tabelle in Sharepoint 2007 (MOSS) importieren

Oktober 20, 2007 · 1 Kommentar

Diese wichtige Funktion  (in diesem Video wird gezeigt wie es in Sharepoint 2003 funktioniert) wird in MOSS nur dann unterstützt, wenn auf dem Client eine aktuelle Version von Office 2007 installiert ist. Bei meinem Versuch mit “Office 2007 Home and Student” erhält man beim Import einer EXCEL Tabelle die Fehlermeldung Methode Post für das Objekt “IOW Post Data” ist fehlgeschlagen. Offensichtlich arbeiten die verschiedenen Entwickler Fraktionen bei Microsoft nicht sehr gut zusammen. Das Cross Funktion Testing ist wohl auch nicht sehr gut entwickelt. Für den Benutzer ist es natürlich frustrierend, immer wieder auf solche grundlegende Fehler zu stossen. Für eine professionelle Anwendung von MOSS sollte man noch mindestens ein Product Update warten, wenn man neue Funktionen auch wirklich nutzen will. 

Bei Support der Gentoc Internet Consulting AG wird auf die Lösung dieses Problems verwiesen - besser hier. Achtung bei diesen Referenzen werden die Buchstaben nicht korrekt wiedergegeben (Hochkomma und I anstatt 1!) Die zu korrigierende Zeilen sehen korrekt so aus: 

‘1Ver = Application.SharePointVersion(URL)
1Ver = 2
Das muss man in einer EXCEL Tabelle im Microsoft EXCEL Source Code ändern. Was man wohl einem typischen Benutzer nicht raten sollte. Mit dieser Änderung wird die SOA Schnittstelle von Sharepoint 2007 aufgerufen. Interessanterweise funktioniert der EXCEL Import/Export für Sharepoint 2003 mit VISTA und Office 2007 und der alten Schnittstelle einwandfrei. Offensichtlich ist in die EXCEL 2007 Version diese Änderung schon eingebaut. Man wird sich aber wohl nicht für einige hundert Euro das neue Office 2007 Paket zulegen, um dieses Problem nur für Sharepoint 2003 zu lösen.

Neueste Meldung, wie zu erwarten wird das Problem durch die “verbesserte Security” in MOSS verursacht. Das Problem soll im Service Pack 1 von MOSS gelöst werden. Bis dahin funktioniert nur der von Microsoft vorgeschlagen Work Around. Viel Spaß !!!

Beim Import kleiner EXCEL Tabellen kann man mit folgendem Trick arbeiten.

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PC kaputt - was nun?

Oktober 19, 2007 · Keine Kommentare

Benutzer von PCs verdrängen gerne die Möglichkeit, dass ein PC auch einmal kaputt gehen kann. Anders als beim Kauf eines Autos spielen Überlegungen, wie denn der Service für den PC aussieht und was der kostet, meist keine Rolle. Tritt dann der Katastrophenfall ein, dann ist guter Rat schwer zu erhalten und meistens teuer. Das erste Problem ist die Fehlerdiagnose. Die üblichen Hotline Services sind zunächst eine größere und kostenpflichtige Geduldprobe am Telefon. In der Regel hat der Servicemitarbeiter der 1. Stufe relativ wenig Ahnung, man sollte dort nach Angabe der Kundendaten (die man möglichst vorher schon bei laufendem PC im Internet eingeben sollte) möglichst schnell einen technisch kompetenten Mitarbeiter der 2. Stufe anfordern. Da der mehr Geld kostet wird die Mitarbeiter der ersten Service Stufe daraufhin geschult, diesen Schritt möglichst zu vermeiden. Ein kompetenter Mitarbeiter der 2. Stufe sollte in der Lage sein mit etwa fünf Fragen, das Problem als Software- oder Hardwareproblem zu identifizieren. Diese Fragen erfordern häufig detaillierte Kenntnisse der PC Hardware und Software. Falls man selber diese Kenntnisse nicht hat, sollte man einen “PC Engel” in der Familie oder aus dem Bekanntenkreis hinzuziehen. Es ist sicher eine gute Idee, den “PC Engel” bereits vor dem Katastrophenfall zu kontaktieren!

Handelt es sich um ein Hardwareproblem, sollte möglichst eine Reperatur vor Ort erfolgen. Viele Bauteile und damit auch PCs gehen häufig kurz nach dem Kauf kaputt. Die Händler Garantie sollte also möglichst eine Reparatur vor Ort beinhalten. Für ganz hartnäckige Fälle sollte man sich rechtzeitig die Adresse eines zuverlässigen, lokalen Service für Hard- und/oder Software besorgen, der für renommierte Hersteller oder PC Vertriebsfirmen arbeitet. Wer in dem Geschäftsbereich sein Auskommen findet, hat in der Regel die erforderlichen Kenntnisse, die Erfahrung und den schnellen Zugriff auf Ersatzteile, die man für eine erfolgreiche Reparatur braucht.

Natürlich gilt auch beim PC: Vorbeugen ist besser als Heilen! Man sollte also die privaten Daten möglichst wöchentlich sichern. Bei VISTA sollte man unbedingt auch das Betriebssystem vor allen größeren Installationen speziell von Treibern sichern.  

Bei der Software ist es in der Regel schwierig oder gar unmöglich als privater Nutzer vom Hersteller Unterstützung (z.B. Microsoft) zu erhalten. Hier kann man nur hoffen, in den diversen Foren Informationen zu erhalten. Seriöse Hersteller von Spezialsoftware bieten professionellen Service über das Internet an. Falls möglich sollte man sich vor dem Kauf von Software oder während der kostenfreien Testphase die Fragen der Kunden und die Antworten des Service Teams mal ansehen. Das sagt mehr über die Qualität der Produkte und des Services aus als die Marketing Broschüren.  

Kategorien: Hardware · Software · Vista

Google kauft Jaiku

Oktober 10, 2007 · Keine Kommentare

Google drängt strategisch in den mobilen Markt und hat gerade den finnischen Anbieter von mobilen Messaging- und Kontaktanwendungen gekauft. Die Assoziation mit Haiku (japanisches Kurzgedicht) ist bei JAIKU sicher gewollt, da sich die Anwendung auf kurze Mitteilungen konzentriert, die für mobile Dienste geeignet sind. Interessante Funktionen sind z.B. SMS Bloggings, die von Freunden [Follower] abonniert werden können und mobile Blog Verfolgung. Es ist anzunehmen, dass Google diese u.a. Services in seine mobilen Services integriert. Leider kann man zur Zeit bei Jaiku nicht mehr Mitglied werden, um den Service auszuprobieren, da der Erfolg die Jaiku Server schnell überlastet hat. Da kann Google sicher mit seinem Know How im Cloud Compuring schnell helfen.

Ähnliche Dienste wie bei Jaiku gibt es aber auch bei Twitter - auch im Portaleco Evaluation Portal.     

Kategorien: Allgemein · Software · iGoogle Portal

Keylogger Trojaner in WISO Geld

Oktober 6, 2007 · Keine Kommentare

Beim Online installieren/registrieren von WISO Geld, das mit einem bei ALDI gekauften Medion PC mitgeliefert wird, erscheint bei der Online Installation eine Warnung, dass ein Keylogger Trojaner (keylogster) gefunden wurde. Nun ist nicht klar, ob es sich um eine Fehlmeldung oder um ein wirkliches Problem handelt. Wendet man sich per eMail an die Buhl Data AG, von deren Server die Daten bei der Installation geladen werden, erhält man eine automatische eMail, die auffordert, das Programm WISO Geld zu installieren und dessen Fehler Reporting zu verwenden. Genau das sollte man aber nicht tun, wenn es sich wirklich um ein Problem handelt.  

Bis der Sachverhalt geklärt ist, kann man nur empfehlen, WISO Geld nicht zu installieren. Ein Keylogger Trojaner in einem Programm, bei dem normalerweise Kontennummern usw eingegeben werden, diese ja an Dritte schicken könnte.

Kategorien: Allgemein · Software · Vista