Der Login von einem VISTA Client zum Portaleco Evaluation Portal (MOSS 2007) mit Internet Explorer funktioniert nicht. Das Problem ist die Funktion Authenticate.aspx, die offensichtlich in verschiedenen Versionen von VISTA nicht korrekt arbeitet. Da die Authenticate Funktion in der Regel vom Betreiber des Servers modifiziert wird, tritt das Problem nicht bei allen Servern auf. Im Internet findet man einige Beschreibungen der Problematik aber keine einfache Lösung.
Entries from September 2007
Login Problem mit Explorer unter VISTA
September 30, 2007 · 2 Kommentare
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Umsteigen auf MS VISTA - hasta la vista?
September 30, 2007 · Keine Kommentare
Viele Benutzer werden beim Kauf eines neuen PCs praktisch gezwungen, auf Microsoft VISTA als Betriebssystem umzusteigen. Im Moment kann man nur allen Benutzern raten den Umstieg noch einige Zeit hinauszuschieben, wenn man seinen PC nicht nur für die trivialen vorinstallierten Funktionen nutzen will. Im WLAN Bereich gibt es noch scherwiegende Problem, die speziell bei der Übertragung von großen Datenmengen (die man ja bei der Installation z.B. von Office braucht) immer wieder zur Unterbrechung der Verbindung führen. Bei der Instllation eines unter XP einwandfrei laufenden Programms, wurde z.B. das Betriebssystem total zerstört, sodaß eine komplette Neuinstallation notwendig war. Der Fehler wurde durch den Versuch, einen alten Treiber für Hardware zu installieren, verursacht. Viele Sonderanwendungen installieren auch Treiber für Hardware. Bei solchen Anwendungen sollte man besonders vorsichtig sein. Betroffen sind z.B. Homebanking Anwendungen mit Smartcard Leser!
Wenn zusätzliche Hardware nicht mit den ausgelieferten Treibern im Plug&Play funktioniert, ist Vorsicht angesagt! Nur wenige Software Lieferanten leisten sich die aufwändigen Tests bei Microsoft für ihre Hardware und Software.
Kategorien: Software
Professionelle Vorlagen
September 28, 2007 · Keine Kommentare
Immer wieder sieht man bei Firmen und meist bei Privatpersonen völlig unprofessionell gestaltete Dokumente. Dabei gibt es viele professionell gestaltete Vorlagen für Microsoft Office und Open Office. In MS Word kann man beim Anlegen eines neuen Dokuments u.a. Vorlagen aus MS Office Online auswählen. Das hat den Vorteil, dass mehrere Personen z.B. in einer Gruppe die gleiche Vorlage verwenden können ohne dass die Vorlage mühselig manuell verteilt werden muss.
Spezielle Vorlagen, die nur von einer Gruppe benutzt werden sollte man z.B. im Sharepoint Portal ablegen. Damit kann man die Vorlagen zentral pflegen, Benachrichtigungen über Änderungen automatisch verschicken usw.
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Mobiles Internet im Ausland zu teuer
September 26, 2007 · Keine Kommentare
Nachdem die EU Kommission erfolgreich die Gebühren für mobiles Telefonieren vom Ausland auf ein vernünftiges Niveau begrenzt hat, sollte sich die Kommission mit den Roaming Gebühren für mobiles Internet beschäftigen. Nachdem ich im Urlaub mein mobiles Internet in sehr bescheidenem Umfang benutzt habe, wurde eine Rechnung von 26 € für einige wenige Zugriffe auf das Internet vom Handy in Italien und Slowenien von Vodafone präsentiert. Dabei war kein UMTS Service möglich - die Datenübertragung war ziemlich langsam. Bei dieser Politik der Mobilfunk Anbietern kann man eigentlich das Internet im Ausland egal ob mit Handy, PDA oder PC nur vernünftig über WLAN Hotspots betreiben. Interessanterweise waren WLAN Hotspots als Service von Hotels, Gaststätten und Ferienhausvermietern selbst in weniger besuchten Gegenden verfügbar. Mit der aktuellen Preispolitik wird es wohl mit Herrn Obermann’s Träumen vom mobilen Internet nichts werden.
Adresslisten für Sharepoint generieren
September 21, 2007 · Keine Kommentare
Adresslisten kann man von Microsoft Office Outlook in ein EXCEL File exportieren. (-> File -> Import/Export). Allerdings muss hierfür ein spezieller Microsoft Office Outlook Translator installiert sein. Dieser wird jedoch automatisch beim Aufrufen der Funktion installiert. Das generierte EXCEL File kann man nun mit EXCEL Funktionen bearbeiten und in Sharepoint importieren.
Versucht man das gleiche mit einer von Mozilla Thunderbird generierten Adressliste in LDIF Format, so kann das LDIF Format zwar in eine EXCEL Tabelle eingelesen werden, die Daten werden aber nicht richtig formatiert. Hier fehlt offensichtlich ein geeigneter “Translator”. Ein weiteres Beispiel wie Microsoft sich gegen offene Datenformate abschottet.
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Benutzer Attribute beim Sharepoint Hosting
September 21, 2007 · Keine Kommentare
Das Benutzermanagement in Sharepoint 2003 aber auch in Sharepoint 2007 (MOSS) hat äusserst begrenzte Funktionen. Man kann nur einige wenige vorgegbene Attribute wie Name. eMail, Abteilung, SIP (Telefon) Adresse angeben. Selbst für diese minmalen Benutzerattribute gibt es keine vernünftigen Listenansichten. Ohne Programmierung kann der Benutzer praktisch keine vernünftigen Ansichten dieser Daten generieren. Häufig wünscht man sich z.B. die Mitglieder einer Gruppe oder der Zugriffsberechtigten auf ein Subportal mit Adresse, Telefonnummer, Verfügbarkeit usw anzuzeigen.
Das geht mit dem Standard Sharepoint Produkt nur indem man eine Liste mit entsprechenden Attributen definiert und diese unabhängig von der Sharepoint Benutzerverwaltung verwaltet. Häufig möchte man hierzu auch eine vorhandene Telefonliste z.B. im EXCEL Format in das Portal importieren. Das wiederum funktioniert nur, wenn der Benutzer eine EXCEL und Sharepoint Designer Installation auf neuestem Stand hat.
Damit ist das Benutzermanagement in den heute verfügbaren Hosting Umgebungen nur für kleine, statische Gruppen noch eine akzeptable Lösung.
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Passwort Management in Sharepoint - Productivity Pack
September 17, 2007 · Keine Kommentare
Das Aufsetzen und managen von Benutzer [User Accounts] ist mit dem Standard Sharepoint Paket sehr mühsam. Bamboo Solutions bietet für 900 $ ein Productivity Pack an, dass das Benutzer Management erleichtert. Allerdings bietet noch kein Sharepoint Hosting Provider diese Zusatzfunktion an.
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Online Fahndung in der Familie
September 15, 2007 · Keine Kommentare
Banken wissen schon lange, dass ein Großteil der Konten Betrügereien nicht von Fremden sondern von Familienmitgliedern ausgeführt werden. Ähnlich ist es natürlich bei PCs und Handys, die mehr und mehr bei Ehedramen und Scheidungen eine wichtige Rolle spielen. In den USA gibt es da schon eine richtige Online Spionage Industrie., die Scheidungsanwälte unterstützt. PCs und Handys des Partners werden gerne als Beweismittel “beschlagnahmt”. Im Internet ist es wie im richtigen Leben: wer etwas verbergen will, sollte sich zumindest mit der grundlegenden Sicherheitstechnologie vertraut machen. Auch im Internet gibt es Zweitschlüssel!
Mit dem Handy im Ausland (MMS, GPRS, UMTS)
September 14, 2007 · Keine Kommentare
Hat man sich einmal daran gewöhnt mit dem Handy auch eMail zu empfangen oder auf das Internet und das eigene Portal zuzugreifen, möchte man diese Funktionen natürlich auch im Ausland nutzen. Erste Voraussetzung ist, dass der eigene Provider ein GPRS/UMTS Roaming Abkommen mit dem Provider im Ausland hat. Das sah letztes Jahr noch nicht sehr gut aus. Inzwischen haben aber die großen Provider wie O2, T-Mobile und Vodafone Abkommen mit vielen Ländern und auch die Technik funktioniert zumindest mit GPRS. Man kann sich aber nach wie vor nicht darauf verlassen, dass Datendienste in allen Ländern funktionieren. Ist man wirklich geschäftlich oder privat darauf angewiesen, so sollte man vor der Reise die Verfügbarkeit prüfen. Abgesehen vom Sonderfall USA, kann man aber davon ausgehen, dass Datendienste in den meisten Ländern jetzt zur Verfügung stehen. Völlig undurchsichtig ist jedoch die Preisgestaltung. Typisch ist z.B. bei Vodafone ohne speziellen Vertrag ein Preis von 0.30 € für 10 kByte Datentransfer. Eine MMS kostet vom Ausland schnell 3 € (Inland 0.39 €). Surfen im Internet kann da sehr schnell teuer werden. Es empfiehlt sich auf alle Fälle die Verwendung eines “Transcoding Browsers” wie z.B. Opera Mini, bei dem ein Transcoding Server, die zum Handy übertragene Datenmenge reduziert.
Man sollte größere Datenmengen (auch Fotos!) als Attachment mit einer kurzen Nachricht immer an die eMail Adresse senden. Dann hat der Empfänger die Möglichkeit die Nachrichten mit geringen Kosten z.B. in einem Internetcafé oder im Hotel mit Internetanschluss zu lesen. Ganz komfortabel wird das wenn man ein Handy mit WLAN Empfänger hat, da inzwischen viele Lokale in den Ferienregionen WLAN Hotspots anbieten.
