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Mobile eMail

Februar 7, 2006 · 3 Kommentare

Mobile eMail ist mit dem Nokia N70 wirklch komfortabel. Man erhält zunächst eine SMS mit der Betreff Zeile und kann dann die eMail über eine komfortable Funktion auf das Handy laden. In der regel wird man keine eMail zurücksenden sondern den Absender anrufen wollen. Hat der Absender seine Telefonnummer im Addressblock angegeben, kann man direkt ohne die Nummer zu wählen zurück rufen (funktioniert ähnlich wie eine URL im Web). Die Funktion ist absolut Spitze.

Leider macht es in der Regel keinen Sinn alle eMail auf das Handy weiterzuleiten. Ich verwende eine spezielle mobile eMail Adresse, die eingehende eMail zunächst auf SPAM und Viren prüft und dann an die Vodafone Mail Box weiterleitet. Das ist nicht ganz ideal - bei LOTUS gibt es da elegante Lösungen eMail zu filtern und zu klassifizieren. Da kann man mit einer eMail Adresse auskommen. Die seperate eMail Adresse für das Handy hat aber den Vorteil, dass sehr bewusst mit knappen eMails kommuniziert wird.        

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3 Antworten bis hierher ↓

  • Bernhard Sauer // November 28, 2007 um 7:02 Uhr nachmittags

    Hi!
    Nur als Hinweis: man kann sich ja auch mittlerweile bei MyOne mobile email holen und da funktioniert auch ähnlich und praktisch, bevorzugt werden allerdings po3s, aber es gibt eh genügend free provider und das mit dem spam bekommt man dort in den Griff, wenn man sich eine Adressbuch Funktion dazu nimmt und dann kan n man individuell einstellen von wem man nur ein mail möchte - dient so auch der Kontaktsicherung sozusagen. Für mich macht das mit den mails eben Sinn, weils alle 15 min geprüft wird, und na ja klar: notwendig ists auch auf eine gewisse nicht unbedingt aber nett. Wollt ich nur mal so erwähnen - nix für ungut.

  • portaleco // November 29, 2007 um 1:18 Uhr nachmittags

    Danke für den Hinweis. Es kommt wohl darauf an wieviele e-Mails man am Tag und von wem bekommt. Für private Zwecke ist das beschriebene Verfahren ok. Bei größeren Mengen von e-Mail möchte man aber nicht alles auf dem Handy haben. Meine Erfahrung ist, dass Freunde und Geschäftspartner die seperate mobile Adresse sehr diszipliniert benutzen und nun wichtige dringende Sachen über diesen Weg schicken.
    Natürlich ist nur der e-Mail Service umsonst (den gibts ja heute praktisch überall) die Übertragung der Daten auf das Handy kostet aber Geld! Flatrates sind im Moment sehr teuer.

  • Bernhard Sauer // Dezember 9, 2007 um 1:47 Uhr nachmittags

    Hallo portaleco!
    Bittescheen! Das mit den Geschäftsadressen stimmt allerdings - wenn man das nicht eben z.b. übers Adressbuch reguliert, und man zu den Menschen gehört die hunderte emails por Tag bekommen, dann ists sicher eine wenig nützliche Sache, aber eben wenn mans regulieren kann, dann gut - wenn! ;-)

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